100+ stärkende Anker für innere Ruhe und Kraft – Zurück zu deinen Wurzeln

12. März 2026 | Natur-Mentoring

Innere Ruhe und Erdung ist jetzt mehr gefragt, denn je und absolut wichtig in dieser Zeit. Dann gelingt es dir auch den Fokus zu halten. Wir alle tragen sie in uns die Sehnsucht nach einem entspannten, glücklichen Leben. Doch im Alltag verlieren wir dann doch oft die Verbindung zu dem, was uns wirklich nährt: Stille, Natürlichkeit, Einfachheit, Atem, Verbundenheit und das Leben in Verbindung mit der Natur. Wir verlieren die Verbindung zu uns Selbst.

Dieser Artikel schenkt dir 100 Impulse, wie du Schritt für Schritt zu deinen Wurzeln zurückfinden kannst – zu einem Leben, das sich echt, frei und friedlich anfühlt. Jeder Schritt zurück zu den Wurzeln kann Großes bewirken – für dich, für die Tiere, für die Natur. Natürlich leben ist kein Trend, sondern der Schlüssel zu mehr Freude, innerem Frieden und echter Selbstbestimmung. Um dir den Einstieg leicht zu machen, habe ich dir hier viele Inspirationen zusammengestellt, die in verschiedene Lebensbereiche gegliedert sind. Von kleinen Alltagsritualen über deine Verbindung zur Tierwelt bis hin zur Verbindung mit deinem Seelenkern.

Ich empfehle dir, diese Sammlung nicht einfach durchzulesen, sondern drucke sie dir gerne aus. Wähle immer mal wieder intuitiv 1-3 Anker aus, die du wirken lässt. Das schenkt dir Wurzeln für mehr Gelassenheit im Leben. Viel Freude damit!

1. Natur als Anker für innere Ruhe und Kraft

Die Natur ist der Ort, an dem du sofort Erdung findest.

  1. Öffne direkt nach dem Aufstehen dein Fenster und betrachte ruhig die Natur
    Sofort verändert sich dein Körperrhythmus, die Zellen nehmen die Frische und Energie auf und du weißt: du bist nicht alleine.
  2. Jeden Tag 5–10 Minuten barfuß auf der Erde stehen oder laufen. In kalter Jahreszeit geht das auch mit Wollsocken gut.
    Deine Fußsohlen nehmen die Elektronen aus der Erde auf und tragen zur Harmonisierung bei. Genauer erklärt in Earthing – Heilendes erden als Buch von Clinton Ober oder sieh dir die Doku Earthing an.
  3. Waldbaden, so oft du kannst, einfach mit offenen Augen durch den Wald gehen, atmen, wahrnehmen
    Im Wald kannst du deinem Selbst begegnen, er kann dir ein Stück Heimat werden und du gehst aus jedem Aufenthalt im Wald gestärkt hervor. So wohltuend, herzöffnend, verbindend und voller Sauerstoff für wahrlich tiefes Atmen.
  4. Finde deinen ganz persönlichen Kraftplatz in der Natur, den du schnell und einfach erreichen kannst. Dort tankst du Kraft, wann immer es dir danach ist.
    Es gibt überall kleine, schöne Flecken, die dir zum Kraftplatz werden können, auch wenn du nicht direkt am Waldrand lebst. Und sonst zaubere dir einfach einen Kraftplatz!
  5. Einen Lieblingsbaum wählen und regelmäßig besuchen
    Zu welcher Baumart zieht es dich hin? Finde es heraus. Dieser eine Baum kann dein enger Vertrauter werden, dir helfen, dich zu verwurzeln, dir Kraft und Liebe schenken, dir zuhören, dich auffangen und so viel mehr.
  6. Hänge dir eine Flagge auf, so kannst du immer sehen, aus welcher Richtung der Wind kommt, und gewinnst Verbindung zum Element Luft
    Deine Flagge wird dich immer daran erinnern, Kontakt zu den Elementen zu halten und du lernst die Winde an deinem Ort sehr gut kennen dadurch. Eine Flagge flattert an einem Mast, der sie hält, der sie erdet. Auch du hast Wurzeln & Flügel. Ein Fahnenmast ist sinnbildlich dafür, dass es beides braucht – die Leichtigkeit und auch Verwurzelung.
  7. Wolkenbilder beobachten
    Auf der Erde liegend, den Blick in den Himmel erhebend bist du ein Teil der Erde, nichts trennt dich mehr von all dem Leben um dich herum. Das Liegen auf der Erde ist so stärkend, ich praktiziere das fast täglich und liebe es. Jede Zelle freut sich darüber.
  8. Am Abend den Sternenhimmel genießen
    Erhebe deinen Blick in den Sternenhimmel und stelle dich bewusst mit beiden Füßen auf die Erde. Strecke die Arme in den Himmel und lass die Kraft von Erde und Kosmos durch dich fliessen. Ein Blick in die Sterne hilft dir auch, dein Bewusstsein wieder zu weiten, über das eigene, persönliche hinweg.
  9. Eine Mittagsruhe draußen verbringen
    Auch wenn du nicht viel Zeit für eine Mittagspause hast, geh raus in die Natur und tauche ein in das Kraftfeld des Naturreichs mit seiner ganzen Schönheit. Nimm wahr, was dich umgibt und atme ruhig und tief.
  10. Regen als Geschenk wahrnehmen und bewusst entscheiden, im Regen spazierenzugehen.
    Wasser ist Leben, so freu dich über den Regen, sieh ihn als Geschenk und geh trotzdem nach draussen und tanze im Regen.
  11. Wildkräuter sammeln
    Beschäftige dich mit Wildkräutern, zuerst einfach mal mit denen, die du eh schon kennst. Und dann kannst du dir Bücher oder Kartensets holen und immer mal wieder ein neues Kraut entdecken und darüber lesen. Du wirst sehen, dass die Wildkräuter nicht zufällig in deiner Nähe wachsen. Bestimmt ist es genau das, was du gut für deinen Körper brauchen kannst.
  12. Naturgeräusche bewusst wahrnehmen und dabei deine Atmung beobachten als Mini-Meditation
    Statt angestrengt auf einem Stuhl zu meditieren geh raus ins Freie und nimm bewusst die Geräusche im Naturreich wahr. Atme, atme im Rhythmus der Natur, tief in den Unterbauch und fühle einfach.
  13. Bevor du zu Bett gehst stelle dich an das weit geöffnete Fenster und atme die Nachtluft und nimm die ruhiger werdende Atmosphäre wahr
    Bevor du dich in dein Bett legst geh nochmal ans geöffnete Fenster und betrachte die Nacht. Ist es stiller geworden? Welche Qualität hat die Nachtluft? Nimm einfach nur wahr. Lass alles los, was dich aus dem vergangenen Tag noch bewegt.
  14. Kraftorte besuchen
    Frage die Menschen in deiner Region nach Kraftorten in der Gegend. Es gibt sie überall und du kannst sie auch selbst für dich entdecken. Bei Wanderungen oder mit dem Fahrrad hast du gute Möglichkeiten sie zu entdecken. Dort findest du Erdung.
Agnihotrafeuer zum Sonnenaufgang
Agnihotra zum Sonnenaufgang

2. Achtsamkeit & Naturrituale

  1. Agnihotra-Feuer zum Sonnenaufgang
    Hast du schon mal den Tag mit einem kleinen Feuerritual begonnen? Das Agnihotra-Feuer machst du bodennah in einer kleinen Schale und sitzt oder stehst dabei am Boden. Gen Osten ausgerichtet beobachtest du die aufsteigende Sonne. Dieses Naturschauspiel ist jeweils ganz kurz und doch so verbindend und intensiv. Du bist ein Teil der Erde und jeder Tag ist ein Neubeginn.
  2. Räucherungen mit heimischen Kräutern – du kannst die Kräuterbündel selbst herstellen oder kaufen.
    Obwohl ich absoluter Fan ätherischer Öle bin, gibt es doch Momente, in denen ich mich für Räuchern entscheide. Es ist ein sehr kraftvolles Ritual, eht schnell und einfach, so wie ich das liebe. Es braucht nicht viel Tam-tam, sondern einfach nur Bewusstheit. Störende Energien kannst du wunderbar auflösen durch Räuchern und du hast wieder eine energetisch reine Raumatmosphäre.
  3. Jahreszeiten-Tisch gestalten – in der Natur findest du immer etwas Schönes für deine Deko.
    Du schaffst einen Mittelpunkt auf deinem Tisch, der die aktuelle Jahreszeit widerspiegelt und dich mit der Kraft der Natur verbindet. Dein Fokus richtet sich auf den beruhigenden Mittelpunkt. Zu jeder Jahreszeit schenkt die Natur dir scöne Dinge, die du für dienen Jahreszeiten-Tisch verwenden kannst. Es verbindet mit dem Rhytmus der Erde.
  4. Naturmeditation – echt jetzt?
    Ich bin überhaupt nicht der Typ für Meditation und stillsitzen. Aber es geht auch anders. Ich meditiere, während ich in Bewegung bin. Dein Geist beruhigt sich auch im Gehen. Handy aus, Walkingstöcke schnappen und einfach eine Runde gehen.
  5. Rhytmen des Mondes bewusst erleben
    Der Mond steuert nicht nur die Gezeiten, er beeinflusst auch Mensch und Tier und wir können diese Kräfte so gut in unserm Alltag nutzen. Hol dir einen Mondkalender und häng ihn dir ins Bad. Ganz nebenbei lernst du, wann eine gute Zeit fürs gärtnern ist, wann du leicht Dinge unter die Erde bringen kannst. Ich setzt Pfähle immer bei abnehmendem Mond, sie halten besser. Und du erfährst wann gute Tage für Operationen sind und vieles mehr. Das Leben geht in Rhythmen, lerne sie kennen.
  6. Lass dich morgens von Naturgeräuschen wecken statt von einem Wecker
    Versuch doch mal den Wecker auszulassen und dich von den Geräuschen der Natur wecken zu lassen. Bei mir krähen um 4 Uhr die Hähne 😉 und wenn die Vögel mit ihrem Morgengesang beginnen, geht mir das Herz auf.
  7. Trete bewusst mit den vier Elementen in Kontakt: Feuer
    Hantiere bewusst im Alltag mit Feuer, Wasser, Luft und Erde. Immer wieder, wenn du daran denkst. Mache ab und zu ein Lagerfeuer, Tischfeuer oder notfalls in deinem Kamin. Feuer hat eine so inspirierende Kraft. Du kannst ihm alles übergeben, was sich auflösen darf. Du kannst dich darin verlieren und wiederfinden, wenn du die Flammen beobachtest. Du kannst die Kraft aufnehmen, die Feuer trägt. Du kannst dich an der Wärme des Feuers laben.
  8. Trete bewusst mit den vier Elementen in Kontakt: Wasser
    Egal wann und wo du im Alltag mit Wasser hantierst, nimm es doch mal bewusst wahr. Ob in der Dusche, als Getränk, beim Blumengießen oder Hände waschen, am Fluss, Meer oder beim Anblick einer Quelle. Wasser trägt eine so klärende, reinigende Kraft in sich. Wasser kann dich auch energetisch reinigen und aktivieren, energetisieren. Wasser ist pure Lebenskraft – es gäbe kein Leben ohne Wasser. Fühle, spüre und nimm es wahr.
  9. Trete bewusst mit den vier Elementen in Kontakt: Luft
    Winde, Atemluft, Sauerstoff, Bewegung, Lebendigkeit, den Kopf durchpusten lassen, Surfen, Leichtigkeit, Befreiung, Segeln, Drachen steigen lassen – was bedeutet Luft alles für dich? Was trägt sie für dich?
  10. Trete bewusst mit den vier Elementen in Kontakt: Erde
    Wir sprechen oft von Mutter Erde oder von unserem Planeten Erde oder auch von Gartenerde. Wir alle leben auf dieser Erde, wir alle sind getragen von ihr. Wir gehen und stehen auf der Erde. In der Erde wachsen unsere Pflanzen, die uns speisen. Die Erde ist Nährboden, Sicherheit, Stabilität, unser zuhause. So viele Aspekte trägt die Erde. Sie kann aufnehmen, was uns nicht mehr dienlich ist. An sie können wir abgeben, wovon wir uns befreien möchten. Die Erde hat die Fähigkeit zu neutralisieren. Die Erde beruhigt uns und harmonisiert. Beschäftige dich mit der Erde und lass es nachklingen in dir.
  11. Baue dir einen Gabentisch/Hausaltar, egal wie du es benennen magst, das kann ein magischer Ort für dich sein
    Das klingt so sakral, ist es aber nicht. Richte dir ein Regal oder eine Ecke ein im Haus oder in der Natur, die dir als Rückzugsort für den Glauben und Halt im Alltag dient. Das kannst du auch als Atheist, denn jeder hat Dinge oder Tools für seinen Alltag, die ihm in irgendeiner Form Kraft geben. Und diese legst du dort bereit, sodass du bei bei Bedarf nicht danach suchen musst, denn du weißt, dort findest du, was du brauchst. Auf meinem Regal liegen z.B.: Kartensets, mein Tensor, Pendel, Edelsteine, Zungentrommel, Erdenhüterkristall, Naturgegenstände, mein Klangei, Klangkugeln, ein Räucherpfännchen und ein Wasserdampfvernebler für ätherische Öle. Ich weiß genau, wenn ich meine Intuition erwecken will, einen Tagesimpuls brauche oder mehr Frieden finden will, dort finde ich etwas.
  12. Trinke reines Wasser – bewusst, nicht nebenbei.
    Wenn du Wasser trinkst achte auf gute Qualität, nicht aus Plastikflaschen, sondern aus Glasflaschen oder wenn du es eine Quelle gibt in deiner Nähe, dann hol dir doch dort einmal dein Wasser. Du wirst den Unterschied schmecken. Ich erinnere mich an einen Aufenthalt in den Bergen und daran, dass ich literweise dieses glasklare, kraftvolle Wasser trinken konnte, weil es so gut schmeckte. Und wenn du trinkst, dann tue es mit Bewusstheit. Ein Moment Wellness für dich.
  13. Sag Danke, bevor du isst.
    Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass du diese Speisen zur Verfügung hast. Es ist ein Geschenk des Lebens an dich und Dankbarkeit erhöht die Frequenz der Speisen und die deine.
  14. Iss langsam und spüre jede Zutat.
    Bewusstes Essen heilt, beruhigt und erdet dich. Deine Verdauungsorgane danken es dir, wenn du bewusst kaust und in Ruhe isst.
  15. Schlafe bei offenem Fenster
    Egal, wie die Außentemperaturen sind, wenn du deine Bettdecken anpasst, kannst du zu jeder Jahreszeit bei offenem Fenster schlafen. Du wirst sehen, wie schön das ist. Probier es aus.
Kräuter sammeln geht einfach und macht so Spaß

3. Mit der Natur zu mehr Wohlbefinden

30. Heilpflanzen im eigenen Garten ziehen
Es ist keine große Sache sich ein paarHeilpflanzen im Garten, auf dem Balkon oder Garagendach zu ziehen. Thymian, Salbei, Rosmarin, Melisse und noch so viele andere sind pflegeleicht und rasch gepflanzt. Dafür kannst du aber so viele verschieden Sachen damit machen. Durch die Verbindung zu deinen Pflanzen findest du deine Wurzeln wieder.

31. Gartenarbeit
Gartenarbeit erdet so genial. selbst wenn du nur im Blumentopf mit Erde hantierst. Aber draußen im Garten zu knien und in der Erde zu wühlen, ist die beste Meditation. Nicht umsonst sagt man: Der Garten ist das Yoga des Gärtners.

32. Kräutertee selbst sammeln und trocknen
Sammle dir doch mal deine Kräuter für deinen ganz ureigenen Tee oder Teemischung. In der Natur findest du vieles und dann trockne es über der Heizung oder auf einem Dörrapparat. Das verbindet dich mit deiner Intuition und mit Mutter Erde.

33. Ätherische Öle für Entspannung nutzen: Wenn du nicht weißt, was dir außer Lavendelöl noch so alles beim Entspannen helfen kann, buch dir gerne eine Aromakraftwerk-Kurzberatung bei mir.

34. Heilsteine bewusst einsetzen
Egal ob im Trinkwasser, als Schmuck oder in der Hosentasche. Wenn du nicht weißt, welcher Stein dir jetzt gerade guttut, dann kann ich dieses Kartenset empfehlen und du ziehst dir einfach den Stein, der dich in der jetzigen Phase unterstützen kann. Besuche eine Edelsteinmesse und wähle ein paar Steine nach deinem Bauchgefühl aus.

35. Mindestens einmal die Woche „digital detox“ und ab in die Natur
Lass dein Handy einfach mal zuhause und geh raus in die Natur. Ohne Ablenkung, ganz bei dir ankommen, die Füße auf der Erde mit tiefem Atem und einfach da Sein.

36. Mit Bachblüten oder FES-Blütenessenzen wirken
Es braucht manchmal gar nicht viel, damit du dich wieder geerdet fühlen kannst und wieder Stabilität im Alltag erlangst. Kanadische Blütenessenzen sind so wirksam und verändern deine Stimmung und Ausrichtung sanft und schnell.

37. Wassertreten oder einfach ein Barfußspaziergang am Meer sind sehr wirksam.
Mit Kneipp-Anwendungen die Abwehrkräfte stärken. Dafür brauchst du aber kein Kneippbecken. Geh einfach in den nächsten Bach oder ans Ufer eines Flusses und geniesse die sprudelnde Kraft, die das strömende Wasser dir schenkt.

38. Aromatherapie für gesunden Schlaf
So viele ätherische Öle unterstützen einen erholsamen Schlaf, da ist der Lavendel, Vetiver, Kamille, Melisse usw. Achte dabei auf optimale Qualität, denn da gibt es große Unterschiede. Ein Tropfen auf dem Kopfkissen oder auf den Fußsohlen oder gleich ein schönes Körperöl einmassieren. Ich berate dich gerne dazu.

39. Selbstgemachte Naturkosmetik ausprobieren
Verwende nur noch Körperpflegeprodukte, die naturrein sind, denn über die Haut gelangt alles in deinen Blutkreislauf. Es geht ganz schnell und einfach dir eine Augencreme, Gesichtsmaske oder sonstiges herzustellen. Wenn du nicht weißt wie, dann buche dir bei mir eine gratis Beratung, bei der ich dir ein paar Geheimnisse ätherischer Öle in der Naturkosmetik verrate.

40. Dusche kalt
Das belebt Körper und Geist und fördert deine Durchblutung, du kannst dich wieder besser spüren und bist geerdet.

4. Tiere als Lehrer und Begleiter

  1. Unterstütze einen Lebenshof, Tierschutzbund, Tierschützer die an Aufdeckung grauenhafter Umstände arbeiten oder Projekte für Naturschutz. Je mehr wir der Natur und den Tiere zurückgeben, desto mehr kommen wir in Verbindung mit dem Naturreich und fühlen wieder, dass wir selbst Natur sind.
  2. Errichte einen Futterplatz für die wildlebenden Vögel und beobachte sie.
    Egal, ob du einen Garten hast oder einen Balkon oder auch nur ein Fensterbrett. Du kannst überall kleine Futterstellen für Wildvögel errichten. Das bringt dir so viel Nähe zur Welt der Vögel. Füttere sie mit dem, was die Erde hervorgebracht hat und freue an der Freude und Dankbarkeit der Vögel.
  3. Ist telepathische Tierkommunikation nur etwas für Menschen mit besonderer Gabe?
    Nein – du kannst das auch. Übe dich in der Wahrnehmung dessen, was in dir hochsteigt. Lerne auf dein Gefühl, deinen Geruchsinn, den ersten aufsteigenden Gedanken oder deine Intution zu vertrauen. Die Tiere sprechen zu dir. Übe es und lasse es zu.
  4. Vögel bestimmen und beobachten – nimm dir einen Pocket-Vogelführer zur Hilfe
    Wann immer du ein wenig Zeit hast, um draußen zu sein, beobachte die Vögel in deiner Gegend. Was siehst du da? Sperlinge, Drosseln, Finken, Meisen, Zaunkönig – wer ist es, der sich dir da zeigt?
  5. Spaziergänge als gemeinsames Ritual mit deinem Tier
    Hunde, Katzen, Esel, Pferde und sicher noch mehr Tiere freuen sich über einen gemeinsamen Spaziergang. Einfach ohne Wollen, nur so gemeinsam durch die Natur schlendern, das macht so glücklich.
  6. Aromapraktik für Tiere erlernen und sanft anwenden
    Wenn du Alternativen zu den handelsüblichen Produkten kennenlernst, wirst du mutiger und kannst selbstbestimmt naturreine Lösungen für deine Tiere einsetzen. Die Umwelt und der Organismus des Tieres danken es dir, wenn du natürliche Mittel in der Tierpflege verwendest.
  7. Tierspuren lesen lernen – nimm doch anfangs ein Büchlein zur Hilfe
    Wenn du sowieso unterwegs bist in der Natur, dann übe dich doch ab un zu im Tierspuren lesen. Auch das gibt dir Wurzeln, denn die Spuren in der Erde helfen die spüren.
  8. Hinterfrage deine täglichen Tierbegegnungen und entdecke die Krafttier-Botschaft, die darin für dich liegt.
    Kein Tier begegnet dir zufällig, alles spricht zu dir und so hat jedes Tier auch eine klare Botschaft an dich. Egal ob es die „unscheinbaren“ Begegnungen oder die außergewöhnlichen sind, finde heraus, was der Impuls für dich ist. Darin liegt immer eine Chance, etwas im Leben neu auszurichten und zu lernen.
  9. Dankbarkeit für Tierbegegnungen üben
    Entwickle Dankbarkeit für die Tiere in deinem Umfeld. Schimpfe nicht auf die Vögel, die dein Auto bekleckert haben, sonder sei dankbar. Sieh all die Vielfalt in der Tierwelt, die auch deinen Alltag mit Lebendigkeit und Freude segnen.
  10. Striegele sehr bewusst dein Pferd oder bürste deinen Hund ganz langsam.
    Dabei bist du nah an der Erde und dicht mit deinem Tier verbunden. Energien tauschen sich aus, alles fließt, alles verbindet.
  11. Schau einem Tier in die Augen
    Schaue einem Tier in die Augen und erwarte nichts. Lass eure Blicke verschmelzen und nimm einfach nur wahr.
  12. Lerne, die Körpersprache deines Tieres zu verstehen
    Wenn ein Tier mit dir lebt, dann lerne seine Körpersprache mehr und mehr zu verstehen. Das macht dich zu einem fairen Partner und Freund und eure Verbindung bekommt in anderes Niveau.
  13. Verbringe Zeit mit einem Tier, ohne etwas zu tun.
    Einfach mit Tieren sein, ohne Wollen ist verbindend und herzöffnend. Einfach da sein, atmen und geschehen lassen.
  14. Beobachte Wildtiere, ohne sie zu stören.
    Überall begegnen uns wildlebende Tiere und wenn du sie beobachtest kannst du so viel über sie lernen und auch über dich selbst. Probiere es aus und achte darauf, dass du sie nicht störst.
  15. Sprich mit deinem Tier – und höre innerlich zu.
    Wenn du mit deinen Tieren sprichst, dann tu es bewusst und dann halte inne. Es wird dir antworten auf irgendeine Weise.
  16. Lass eine telepathische Tierkommunikation für dein Tier durchführen
    Endlich alle Fragen stellen, die dich schon lange bewegen oder deinen Tier mitteilen, was du schon so lange sagen willst. Probleme in der Verständigung mit deinem Tier können dich belasten und verunsichern. Ein professionelles Tiergespräch verbindet, klärt und erdet wieder. Dich und das Tier.
Mit Naturmaterialien wirken ist erdend und bereichernd.

5. Natur & Kreativität

  1. Gestalte ein Mandala aus Blüten, Blättern, Steinen oder anderen Naturmaterialien
    Freust du dich auch immer, wenn du in den Bergen oder am Strand schöne Bauten aus Natursteinen oder Muscheln entdeckst. Wenn andere Menschen kreativ waren und kleine Kunstwerke geschaffen haben. Schaffe doch einmal eines! Lass deiner kindlichen Fantasie freien lauf und lege ein Mandala aus Naturgegenständen – einfach so. Bestimmt erfreut sich irgendjemand an deinem Kunstwerk.
  2. Herzsteine entdecken
    Beim Gehen in der Natur ist dein Blick oft zum Boden gerichtet. Statt negativer Gedanken nachzuhängen öffne doch mal deinen Blick für Dinge, die am Boden liegen. Entdecke doch mal einen Herzstein, ganz für dich. Ich habe schon Hunderte gesammelt und liebe es, wenn mir die Natur wieder einen Herzstein schenkt.
  3. Vierblätterige Kleeblätter entdecken
    Ein vierblätteriges Kleeblatt weckt kindliche Freude und Erwartung in dir. Immer, wenn wir den Fokus auf etwas richten, werden wir fündig.
  4. Naturfotografie üben
    Schnapp dir doch mal deine Kamera und geh damit in die Natur. Dort kannst du so schöne Objekte entdecken. Wenn du vorhast zu fotografieren schaust du noch bewusster auf die Details und kannst so schöne Momente einfangen.
  5. Geschichten oder Gedichte über Natur schreiben
    Hast du schon einmal ein Gedicht über die Natur geschrieben? Oder eine Hommage an die Natur? Das macht Freude und bringt Tiefe in dein Fühlen.
  6. Sammle Materialien in der Natur und binde dir daraus einen schönen Türkranz
    Zu jeder Jahreszeit schenkt die Natur Utensilien mit denen du kranzen kannst. Das geht ganz leicht, du brauchst nur ein wenig Haselnusszweige oder Weidenruten für den Unterkranz und Bindedraht und schon kannst du loslegen. Das erdet dich und immer, wenn dein Blick auf deinen Türkranz fällt erfreust du dich daran.
Giftfreier Lebnsstil hilft uns körperlich und seelisch in Bakance zu kommen
Kunstwerke der Natur

6. Jahreskreis & Rhythmen der Natur

  1. Jahreszeitenfeste feiern (z. B. Wintersonnwende, Sommersonnwende, Beltane, Samhain, Rauhnächte).
    Jeanne Ruhland hat ein schönes Buch dazu geschrieben. Die vergessenen Feste wieder zu zelebrieren macht Sinn. Es macht dir bewusst, dass du Teil dieser Erde bist und das alles lebt.
  2. Begehe Tagesbeginn und -ende bewusst
    Den Tag bewusst beginnen ist etwas sehr schönes, alles ist noch frisch und neu. So ist auch jeder neue Tag eine neue Chance auf deinem Weg. Den Tag bewusst zu beschließen, kann dir innere Ruhe bringen. Halte einen kurzen Rückblick, wie dieser Tag gelaufen ist und lass von dir ziehen, was dich noch beunruhigt.
  3. Im Frühling Samen säen und beim Wachsen begleiten
    Besorge dir biologische Samen deiner Wahl und pflanze sie in Ausaatkästen. Das kannst du auch im Zimmer tun, im Frühbeetkasten oder im Gewächshaus. Und dann schau jeden Tag darauf, gieße, warte, begleite und staune. Das macht nicht nur Kinder glücklich. Es wird dir klar, das alles wächst, das alles seine Zeit hat und das Entwicklung in verschiedenen Stadien vonstatten geht. So auch in dir.
  4. Nächte für Stille und Rückzug nutzen
    Die Nacht hat so eine eigene Qualität, lerne sie kennen. Tauche ein in die Stille der Nacht, genieße diese einmalige Ruhe Magie. Du kannst Erholung und Geborgenheit darin finden. Wage einmal ein Nachtwanderung durch den Wald, es ist herrlich.

7. Bewegung für innere Ruhe und Verwurzelung

  1. Yoga draußen praktizieren
    Yoga kannst du überall praktizieren, probiere es mal draußen aus, was da für eine Kraft frei wird.
  2. Natur als Fitnessstudio nutzen
    Du kannst Baumstämme, Hügel, Steine oder Gräben als Hindernisse nutzen und etwas für deine körperliche Fitness tun und trotzdem erdverbunden sein.
  3. Waldläufe mit bewusstem Lauschen verbinden
    Wenn du durch die Wälder läufst dann verzichte auf Ohrenstöpsel und Musik und lausche stattdessen den Naturgeräuschen, die dich umgeben.
  4. Nordic Walking in der Natur
    Durch die Koordination mit den beiden Stöcken kommst du kurzerhand in einen anderen Körperrhythmus und deine Gedanken werden freier. Der Rhythmus des Nordic Walking sortiert dich neu.
  5. Schwimmen in Seen oder Flüssen
    Schwimme in Naturgewässern, dort ist so eine starke Kraft, die dir innere Ruhe bringt.
  6. Mit Tieren gemeinsam draußen in Bewegung gehen.
    Ich liebe die Wanderungen mit den Pferden, ihre Gegenwart in Kombination mit der flotten Bewegung und dem Kontakt zur Erde ist so besonders. Du bist danach anders, als wie du losgegangen bist. Mit Tieren Zeit zu verbringen bringt dich ins Jetzt.
  7. Tanze, um Spannungen zu lösen
    Tanzen hilft dir loszulassen, zu deinem eigenen Rhythmus zu finden und dich von Spannungen zu erlösen. Das bringt neue Leichtigkeit und Freude.
Zur Schatzkiste gehört auch die Bewegung mit den Pferden wie hier Marianne mit zwei Pferden beim Wandern an der Hand
Mit Pferden wandern

8. Nachhaltigkeit und Verbundenheit leben

  1. Nutze alte Hausmittel statt Chemie, wo möglich.
    Für viele Dinge im Haushalt kannst du alte Hausmittel anwenden und ein bisschen nachforschen, was es für einfache Anwendungsformen gibt, die deinem Organismus, dem deiner Tiere und der Umwelt wohl tun.
  2. Reduziere Plastik bei Einkäufen
    Bewusst einkaufen kostet etwas Zeit, aber es lohnt sich. Vielleicht entdeckst du unverpackt Läden in deiner Gegend oder du kannst ein Abo für Biokiste bei einem Biobauern machen. Was hat das mit Wurzeln zu tun? Die Gewissheit dein Geld in gute Hände zu geben und Produkte bewusst im Sinne der Natur auszuwählen, verbindet dich mit Mutter Erde.
  3. Spare Verpackungsmüll der Umwelt zuliebe
    Kaufe zum Beispiel Nachfüllpackungen für Bad und Küche. Dein Blick verschärft sich mit der Zeit und du wählst bewusster.
  4. Kaufe saisonal und regional
    Verwende Lebensmittel, die in deiner Region heimisch sind und die in die jeweilige Saison gehören. Denn das ist, was deinem Körper gut tut. Zudem schützt du damit im weitestgehenden Sinne auch die Umwelt und unterstützt regionale Betriebe
  5. Kompostiere, was du kannst
    Wirf nicht einfach alle Reste aus der Küche in den Restmüll, sondern besorge dir zum Beispiel einen Bokashi-Eimer oder lege einen Kompost ein. Denn so schaffst du wieder Biomasse, die du gut im Garten ausbringen kannst.
  6. Wenn du Obst und Gemüsereste hat, gib sie doch Menschen, die Tiere haben. Sie freuen sich über Futterspenden und deine Küchenreste werden wertgeschätzt.
  7. Lerne, wie du Brot selbst herstellst
    Dein eigenes Brot zu backen macht Freude und du kannst ganz bewusst entscheiden, welche Zutaten du darin haben möchtest. Brot kann in Deutschland bis zu 199 zugelassene Zusatzstoffe enthalten und glaub mir, die willst du nicht immer alle habe. Sie können Allergien auslösen und allerlei Unstimmigkeiten im Körper verursachen. Diese künstlichen Stoffe bringen dich weg von dir und deiner Intuition. Bleibe natürlich.
  8. Insektenfreundliche Pflanzen setzen
    Mach dich schlau, welche Pflanzen Insekten bevorzugen und wähle bewusst die Bepflanzung. Du kannst darüber lesen oder einen Gärtner befragen. Es ist so eine Freude, viele Insekten im Garten oder auf dem Balkon zu haben.
  9. Kleidung aus Naturmaterialien bevorzugen
    Wir laufen nicht mehr in Wollpullovern durch die Gegend, weil Fleece und jede Menge Kunstfasern Einzug in unsere Schränke gemacht haben. Dennoch könntest du dich bei einzelnen Stücken für Naturmaterialen entscheiden und den Unterschied wieder spüren. Naturmaterialien sind so wohltuend für die den ganzen Organismus und verbinden obendrein mit der Natur.
  10. Ein Bienenvolk unterstützen (z. B. Patenschaft)
    Es gibt so tolle Dokumentarfilme über Bienen und viele Imker, die einen wunderbaren Umgang mit ihren Bienen haben. Vielleicht kannst du jemanden unterstützen und dazu beitragen, dass diese wichtigen Geschöpfe nicht aussterben.
  11. Wildblumenwiese anlegen
    Biologisches Saatgut für Wildblumenwiesen gibt es überall und du kannst auch Seedballs daraus machen, Verstreue das Saatgut auf vielen Flächen und trage dazu bei, dass unsere Welt wieder bunter und reicher wird.
  12. Tiere im Garten willkommen heißen und deinen Garten tierfreundlich gestalten
    Es gibt so viele Möglichkeiten, wie du deinen Garten, Balkon oder Garagendach tierfreundlich gestalten kannst. Sterile Gärten gibt es genug, stattdessen braucht die Welt wieder ursprüngliche Gärten, damit Tiere wieder heimisch werden können.
  13. Einen naturverbundenen Lebensstil bewusst und als Vorbild für andere leben
    Wenn du deinen Lebensstil wieder natürlich sein lässt, bist du ein großartiges Vorbild für andere und inspirierst sie, es dir gleich zu tun. Sprich darüber, zeig dich und hilf anderen, dass auch sie wieder Zugang zum natürlichen Leben bekommen.

Kräuterwiese
Wildblumenwiesen für die Tiere.

9. Rückverbindung mit dir selbst

  1. Dankbarkeitsmomente aufschreiben
    Fast jeder kennt das Dankbarkeitstagebuch. Du brauchst daraus aber keine tägliche Pflichtübung zu machen. Doch ganz natürlich ab und zu mal aufzuschreiben, wofür du dankbar bist, das wird dich mit deinen Wurzeln verbinden. Und glaub mir, es gibt fast immer eine Kleinigkeit oder mehr für die du dankbar sein kannst.
  2. Nimm dir jeden Tag 10 Minuten Stille
    Wir denken so oft, dass wir keine Zeit haben. Aber es braucht nur eine Entscheidung von dir, um das Hamsterrad einmal für 10 Minuten zu stoppen und innezuhalten. Nimm dir diese Zeit ganz für dich.
  3. Erinnere dich an dein inneres Kind
    Jeder von uns hat dieses innere Kind in sich. Erinnere dich an deine Kindheitsträume, frage dich, was du als Kind so gerne gemacht hast, wenn du aus der Schule zurück kamst. Diese Aspekte deines inneren Kindes erwecken den Zugang zu deinem Wesen wieder und zu deinen Wurzeln.
  4. Sag öfter Nein
    Es ist so wichtig immer einmal wieder nein zu sagen. So viele Dinge tun wir, nur weil andere es von uns erwarten oder weil es Gewohnheit ist. Wenn du aber spürst, dass dir etwas nicht mehr guttut, dann sag Nein. Damit schaffst du Freiraum für deine wahren Belange.
  5. Gehe offline, wenn du dich verlierst
    Wenn du merkst, dass du dich wieder einmal verloren hast, gehe offline und schaffe dir einen Raum, in dem du dich wiederhaben kannst.
  6. Lache über dich selbst
    Nimm dich und dein Probleme nicht immer so ernst. Es ist so befreiend, auch mal über sich selbst zu lachen und Dinge einfach nicht so absolut zu nehmen, wie sie scheinen.
  7. Esse Lebensmittel, die dich erden
    Das sind z.B. Nüsse, Saaten, Avocado, gute Fette, Kürbis, Reis, Hafer, Wurzelgemüse wie Kartotten, Rote Bete oder auch mal ein Stück Dattelschokolade. 
  8. Beobachte wann du müde bist und schlafe dann.
    Vertraue immer mehr auf deine Körperweisheit, dein Körper sagt dir genau, was er braucht.
Marianne auf einem Baumstumpf im Wald. Das Licht strahlt sie an. Innere Ruhe kann man hier finden.
Zeit in der Natur ist so wertvoll.

10. Heilung und Balance finden

  1. Erkenne, was dir nicht guttut – und lass es gehen
    Es gibt so viele Dinge, Überzeugungen, Glaubenssätze, Situationen, Beschäftigungen, Beziehungen usw., die dir einfach nicht mehr guttun. Lass sie gehen.
  2. Zurück zu deiner körperlichen Balance
    Wenn dein Körper aus der Balance geraten ist, dann finde heraus, wie du ihn auf natürliche Weise unterstützen kannst, damit du wieder Stabilität gewinnst. Die Natur weiß den Weg – forsche: Phytotherapie, Homöopathie, ätherische Öle, Blütenessenzen, Hydrolate, Naturzeiten – es gibt so viele Möglichkeiten, wie dein Körper Heilung erfahren kann.
  3. Lerne, auf dein Bauchgefühl zu hören
    Jeder hat eine natürliche Intuition, nur haben viele verlernt darauf zu hören. Beginne jetzt wieder damit, lerne auf dein Bauchgefühl zu hören und spüre, was dir das für eine wohlige Sicherheit gibt.
  4. Schaffe Rituale der Ruhe
    Erschaffe dir deine Ruheinseln in deinem alltäglichen Leben. So viele Menschen warten zu lange damit, ist man erst mal völlig ausgebrannt, dauert es lange, bis die ursprünglichen Kräfte wieder zurückkehren. Wenn du aber immer und immer wieder zu deinen Wurzeln zurückkommst, werden diese kleinen Rituale wie eine Kraftquelle für dich. Dafür gibt es unzählige Möglichkeiten, finde heraus, was dich stärkt.

11. Verbunden leben – Wurzeln schlagen

  1. Unterstütze nachhaltige Projekte
    Es gibt sehr viele positive Menschen, die nachhaltige Projekte ins Leben gerufen haben. Informiere dich und wenn dich etwas begeistert, dann unterstütze es und trage somit dazu bei, dass sie sich vermehren.
  2. Teile Wissen über Natürlichkeit.
    So viele Menschen haben sich weit von ihrer eigenen Natur und einem natürlichen Leben entfernt. Wenn du deine Natürlichkeit lebst in den verschiedenen Bereichen des Lebens, dann teile dein Wissen, damit andere Menschen auch wieder zurückfinden zum puren Leben.
  3. Lebe mit weniger – aber bewusster
    Minimalismus ist in aller Munde. Du brauchst kein Fanatiker zu werden, aber auf so manches Unnötige könnten wir in unserem Leben verzichten. Ein Leben in Einfachheit kann dir wahre Fülle offenbaren.
  4. Fühle: Du bist Teil der Erde – und sie ist Teil von dir
    Mach dir immer wieder bewusst, dass du ein Teil dieser Erde bist und die Erde ein Teil von dir. Allein diese Bewusstwerdung wird etwas in dir bewirken.
  5. Wurzeln visualisieren
    Stell dir vor, Wurzeln wachsen aus deinen Fußsohlen tief in die Erde. Über diese Wurzeln kannst du alles abfließen lassen, was nicht zu dir gehört, was dich stresst, was zu viel ist.
  6. Erde riechen
    Öffne deine all deine Sinne für die Erde. Alles hat seinen Duft. Erde hat einen Duft, genauso wie Regen oder der Wald. Nimm diese Düfte wahr, es erdet sofort.
  7. Ton oder Lehm kneten
    Deine Hände in natürliche Materialien tauchen, hat erdende Wirkung. Wann hast du zuletzt getöpfert oder Seedballs hergestellt. Tu es doch einfach einmal wieder.
  8. Erdungsbad
    Ein Basenbad, Meersalzbad oder Bad mit ätherischen Ölen wie Schwarzfichte oder Vetiver kann dich so herrlich erden.
  9. Körper scannen
    Du kannst deine Aufmerksamkeit vom Kopf ausgehend bis zu den Zehen führen. Jede Körperstelle quasi scannen und du wirst spüren, wo sich Blockaden zeigen. Das hilft dir mehr Selbstwahrnehmung zu haben.
  10. Langsam gehen
    Wenn du draußen unterwegs bist, dann gehe doch einmal langsam. Verändere den gewohnten hektischen Gang und achte bei jedem Schritt auf den Kontakt zum Boden.
  11. Erdfarbene, tiefe Farben tragen
    Du kannst auch mehr Erdung bekommen durch die Farbwahl deiner Kleidung. Ein warmes braun, grün oder andere erdige Töne harmonisieren und verbinden.
  12. Trommeln oder tiefe Musik hören
    Rhythmisches, erdendes Trommeln oder neuro-akustische Klänge (oft als „Neuro-Musik“ bezeichnet) nutzen spezifische Frequenzen und Rhythmen, um das Nervensystem zu beruhigen, Stress abzubauen und das Gehirn in einen Zustand tiefer Entspannung (Erdung) zu versetzen.
  13. Deine Füße massieren
    Halte ab und zu mal deine Füße, sie tragen dich ständig durch dein Leben und sie sind der Verbindungspunkt zur Erde. Aktiviere sie, indem du sie hälts, massierst oder mit einem Tropfen ätherischem Öl einreibst. Über die Fußsohlen erreichst du alle Organe und regst die Chakren an. Mehr Lebenskraft und Erdverbindung resultiert daraus.
  14. Erdungsritual am Abend
    Bevor du in die Nacht gehst, gib alles Belastende an die Erde ab.
  15. Verbringe mehr Zeit draußen als drinnen
    Die meisten Menschen verbringen die Hauptzeit ihres Lebens in geschlossenen Räumen. Dreh doch den Spieß einmal um und verbringe mehr Zeit draußen, als drinnen. Du wirst dich ganz bestimmt ganz anders fühlen.

Wurzeln & Flügel – Innere Ruhe und Gelassenheit

Finde immer wieder in die innere Ruhe und zu dir selbst zurück. Dafür brauchst du Wurzeln und Flügel. Wenn du viel im Kopf bist oder dich viel mit deiner Seele und Spiritualität befasst hast, fühlst du dich ungeerdet und unruhig. Dann wird es Zeit für Erdung und Halt. Mit diesen stärkenden Ankern findest du zurück zu deinen Wurzeln.

Hast du die Leichtigkeit verloren und fühlst dich schwer, dann lies gerne in Deine inneren Flügel entfalten – 88 Lichtblicke für Leichtigkeit und Freiheit .

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Marianne mit Momo

Hallo, ich bin Marianne

Als intuitive, hochsensible Impulsgeberin liegt mein Fokus darauf, Menschen mit der Natur und ihrem höchsten Selbst zu verbinden.

„Im Einfachen das Wunderbare erkennen“

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