Beim Jahresrückblick 2025 wird mir klar, dass ich nicht im Takt dieser Zeit gegangen bin. Ich war weniger linear unterwegs, als doch eher auf anderen Ebenen. Wenn ich zurückblicke, sehe ich weder nachweislichen, äußeren Erfolg, noch viele erfüllte Ziele. Und doch war da so viel Leben.
Es gab so viel durchzuarbeiten, zu durchleben, zu tragen und die Energie für alle und alles zu halten. Es war ein Jahr, getragen von Verantwortung, Herausforderungen, Abschieden und der leisen Frage: Bin ich aus der Zeit gefallen? Rückblickend auf das Jahr 2025 habe ich reflektiert, versucht zu verstehen, mich selbst zu hinterfragen, um schließlich zu dem Schluss zu kommen: Ich habe meinen Frieden gemacht mit einem Jahr, in dem ich meine eigenen Erwartungen und Ziele nicht erfüllen konnte.
Es ist gut so, wie es ist. Ich bin da. Ich bin motiviert. Ich liebe, was ich tue, und tue, was ich liebe. Ich habe gelernt, erfahren, gefühlt, geweint, gelacht, geliebt, war kreativ, bin immer wieder aufgestanden. Ich war genährt, behütet, sicher, in der Natur zu Hause. Ich habe getan, was ich konnte, und so viel ich konnte. Ich bin dankbar für alle Geschenke des Lebens, die ich empfangen durfte, für hervorragende pflanzliche Nahrung, für die Liebe, die mich umgibt, das Himmel- und Erdreich, das Naturreich und das Königreich der Tiere und den Ort, an dem ich leben darf.
So wertschätze ich mich für all die Transformationsprozesse, die ich 2025 durchlaufen habe. Immer in Bewegung und Entwicklung bin ich gewillt, dem Leben zuzuhören und mein Potenzial weiter zu entfalten. Ich möchte Menschen inspirieren, aus meinen eigenen Transformationsprozessen heraus und mit Natürlichkeit. Und ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass die Natur der wahre Schlüssel zu mehr Wohlbefinden, Freude und Selbstbestimmung ist.
Mit meiner Philosophie des natürlichen, puren Lebens und der naturreichverbundenen Energetik habe ich eine ganzheitliche Herangehensweise entwickelt, die mit der inneren Stärke, dem Seelenkern und der Quelle allen Seins verbindet. Dabei steht sie für Authentizität, Natürlichkeit, Einfachheit und das lebendige Fließen des Lebens.
Während die Welt schneller wurde, wurde mein Leben leiser. Vielleicht war das Jahr 2025 kein Jahr des sichtbaren Erfolgs. Vielleicht war es ein Jahr des Haltens, des Aushaltens, des Daseins. Das Naturreich gab mir den Raum dafür und hat mich getragen.
Lass dich inspirieren, von meiner Philosophie und einem einzigartigen und ganzheitlichen Ansatz.
Meine Themen im Jahr 2025
Naturzerstörung entlang unserer Koppel – Ein lange ersehntes Ende ist in Sicht
Zwei Jahre lang nagte Dauerstress an Mensch und Tier. Wenn du meinen Blog verfolgst, weißt du, wie sehr wir alle unter der Rodung des Waldes entlang unserer Pferdekoppeln gelitten haben. Wie schockiert wir waren über die Naturzerstörung direkt vor unserer Türe.
Die Erde bebte, wenn die Bulldozer und Bagger bis 30 Meter Tiefe in der Erde wühlten. Lastwagen fuhren ganztags dort, wo vorher unsere ganz friedvolle Idylle war. Einst ein Kraftplatz für Mensch und Tier, verletzt, zerstört und ausgebeutet. Meine Sensibilität erschwerte diesen ganzen Prozess, ich war diesem Geräuschpegel nicht gewachsen. Ich flüchtete mich allzu gerne ins Haus. Damals begann ich das Abenteuer Bloggen und verbrachte sehr viel Zeit vor dem Bildschirm im Büro.
Meine Webseite, ein Newsletter, viele Blogartikel, drei Freebies zum Download und einiges mehr sind damals entstanden. Doch die Tiere draußen hätten mich viel mehr gebraucht, als nur zu den Stallzeiten. Wir konnten nicht auf den Reitplatz, die Wege rund um den Hof waren schlecht begehbar mit den Pferden und ich konnte den Lärm selbst kaum ertragen.
Zu Anfang hatte ich gekämpft, wie eine Löwin, versuchte noch, einzelne Bäume zu retten. Sprach mit Gemeinde, sogenannten Umweltschutzbeauftragten der Tagebaufirma. Ich lief nur gegen Wände, verlor sehr viel Kraft, es ging auch hier hauptsächlich um Geld. Es existierte kein Interesse, die Dinge aufzuhalten.
Ich bekam eine Grippe, was für mich sehr untypisch ist, und mir wurde klar: Wenn ich so weitermache, verliere ich noch mehr Kraft und werde krank. Ich muss aufhören, mir die Hörner an diesen Menschen abzustoßen, die rein auf Profit ausgerichtet sind und mich nicht hören wollen. Vielmehr musste ich etwas Positives dagegen setzen. Etwas Positives für Mutter Erde, die Pflanzen- und Tierwelt.

Der erschreckend, plötzliche Tod unseres geliebten Pferdes
Ein Morgen des Schreckens: Am 26.3.2025 ging ich, wie jeden Morgen, in den Stall und begrüßte die Tiere. Shetlandpony Pedi und Haflinger Anton waren draußen. Ich lief auf den Paddock und sah Pedi ganz am Rand der Weide grasen. Anton lag daneben. Ich rief ihn. normalerweise stand er dann sofort auf und erwiderte mein Rufen mit einem freundlichen Wiehern. Ich habe einen bestimmten Pfiff, den die Tiere kennen, doch auch darauf reagierte er nicht.
Stille. Ich spürte sofort, dass da etwas nicht stimmen konnte, fuhren doch wenige Meter neben ihm bereits wieder seit 5 Uhr morgens sechs Fahrzeuge gleichzeitig am ehemaligen Waldstück. Er würde niemals entspannt daliegen, bei diesem Lärm. Schnell rannte ich zum Ende der Weide.
Pedi kam mir schon entgegen. Anton bewegte sich nicht. Ich rannte so schnell ich konnte. Da lag er, mein lieber Freund und Gefährte seit 17 Jahren. Regungslos, kalt, steif. Ich war fassungslos und es zerriss mir das Herz. Das kann doch nicht sein. Ich weinte, legte mich zu ihm, versuchte nachzuvollziehen, was da geschehen war.
Die Arbeiter im Hintergrund beobachteten mich, kamen mir aber nicht zur Hilfe. Ich musste mich zusammenreißen, sammeln, meine Gedanken sortieren und entscheiden, was jetzt zu tun war. Wie so oft, war ich auch an diesem Tag alleine am Hof. Aus Erfahrung meiner langen Zeit mit Pferden wusste ich: Ich kann ihn da auf keinen Fall liegen lassen, die Fliegen, die Wildtiere, die Sonne – ich musste handeln. Ich rief zwei Bauern an, von denen ich wusste, dass sie Fahrzeuge hätten, um mir zu helfen, meinen mindestens 550 Kilogramm schweren Freund von der Koppel zu holen. Sie hatten beide erst in den nächsten Tagen Zeit, das half mir nicht weiter.
So rief ich meinen ältesten Sohn bei der Arbeit an. Er fährt einen großen Pick-up, vielleicht würden wir es damit schaffen. Das Schlimme in so einem Fall ist, dass man tatsächlich schnell und rational handeln muss. Solche große Tiere werden leider von der Tierkörperbeseitigung abgeholt und sie können oft nicht so schnell kommen. Die Zeit drängt aber, denn in der Nacht kreuzen Dachse, Füchse und Marder unsere Weiden. Auch Fliegenmadenbefall geht sehr rasch.
Mein Sohn reagierte sofort und war mir eine große Stütze. Gemeinsam mit einem Freund fand er eine Lösung, wie wir Anton zum Weidenrand an der Straße ziehen konnten, ohne seinen Körper zu verletzen. Ich rief die Beseitigung an und sie sagten mir, dass sie binnen der nächsten 1–3 Tage zur Abholung kommen würden.
Ich sah mir alles nochmals ganz genau an. Seinen äußerlich unversehrten Körper, seine Augen, seine Schleimhäute, seinen Kot. Es war nichts auffällig und er hatte auch ganz normal geäppelt und war am Abend zuvor munter. Gut, dass Pedi bei ihm war, schoss es mir durch den Kopf. Das beruhigte mich, so war er nicht allein in seinen letzten Momenten. Wie konnte ich nur schlafen und nicht spüren, dass mein Freund in Not war?
Gerade überlegte ich, Momo aus dem Stall zu holen, die nichts von alledem mitbekommen hatte. Ich wollte sie hinführen, damit sie sich von Anton verabschieden konnte. Just in diesem Moment fuhr der Lastwagen der Tierkörperbeseitigung vor. Neiiiiiiiin! Nicht jetzt schon, ich bin noch nicht bereit, schoss es mir wieder in den Kopf. Doch die Dinge nahmen ihren Lauf.
Ich weiß nicht, ob du so etwas schon einmal miterlebt hast. In 30 Jahren Lebenshof war mir leider sehr klar, was jetzt passieren würde. Mit einem Kran werden die toten Körper auf einen Kadaverlastwagen geworfen, ohne Möglichkeit für Achtung des Geschöpfes. Es war alles viel zu schnell, der Fahrer hörte über Funk, von dem Auftrag und kehrte auf der Autobahn nochmals um, weil er in der Nähe war.
Ich konnte unsere Stute und seinen Lieblingsfreund Schafbock Frodo nicht mehr zu ihm bringen. Am Straßenrand wartete der Fahrer und er musste seinen Zeitplan einhalten. Schock – das war alles, was mir dazu einfällt. Ich ging wieder und wieder alles durch, suchte die Stelle ab, an der er lag. Versuchte zu rekonstruieren, was da vorgefallen war. Er weidete friedlich an seinem Lieblingsplatz, dann sah man, dass es ihn drehte, eine kleine Spur, und schon fiel er um.
Zwei Tierärzte tippten auf ein Aneurysma, das gebe es häufig bei Pferden. Einziger Trost: Es sei schnell gegangen und er habe nicht gelitten. Genau eine Woche vor Antons Tod hatten wir den Pferdezahnarzt am Hof und alle Pferde wurden dafür sediert. Die Vitalwerte wurden zuvor geprüft und sie waren bei Anton hervorragend. Hatte er die Sedation nicht vertragen? Wir wissen es nicht. Doch eines wusste ich sehr wohl: Die Tiere am Hof und insbesondere Anton haben extrem gelitten unter dem Abbau an unserer Weide.
Wo vorher Friede und Ruhe gewesen waren, Geborgenheit und Idylle, war nur mehr Lärm, Hektik, Krach, Zerstörung und auch Unruhe in der Erde. Selbst in den Ställen war das zu spüren. Anton hatte in diesen zwei Jahren so abgebaut, er stand ständig unter Stress, konnte sich nicht regenerieren. Das Fatale an alledem war, dass genau zwei Tage nach Antons Tod die Baustelle geschlossen und der letzte Bagger abgeholt wurde.
Zwei Tage! Man muss sich das vorstellen. Er hätte endlich seine gewohnte Ruhe wieder gehabt. Wäre nicht mehr von Flutlichtstrahlern und Baggergedöns geweckt worden. Sondern wieder wie früher, vom Gesang der Vögel und der aufsteigenden Sonne. Ich hätte es ihm so sehr gegönnt, dass er das noch hätte erleben dürfen.
Ich suchte Hilfe bei einer Kollegin der telepathischen Tierkommunikation und des geistigen Heilens. Auch meine Freundin kommunizierte mit Anton und natürlich ich selbst mehrere Male. Es ist so wertvoll, wenn man diese Möglichkeit hat und über den Tod hinaus mit Wesen in Verbindung treten kann.
Vieles hat er uns noch zu sagen gehabt und er ist auch heute noch spürbar am Hof. Dieses Pferd war ein schwieriges Pferd, eine Herausforderung im Umgang. Aber es war eine tragende Säule in unserer Tiergemeinschaft, der Herdenchef, der beste Freund von Frodo und für mich 17 Jahre meines Lebens ein wundervoller Freund und Weggefährte. Ich hatte ihn nie aufgegeben, ich sah seine große Liebe, sein gutmütiges Herz, seine Stärke, und wir haben in den Jahren einen guten gemeinsamen Weg gefunden.
Nun heißt es aber loslassen, die Seele reisen lassen, dankbar und liebend in Verbindung bleiben und aus dieser Situation lernen. In einer geistigen Verbindung teilte er mir mit, dass er sich so gewünscht hätte, dass ich viel mehr bei ihm gewesen wäre. So wie früher, mit Spaß und Freude, Wanderungen und einfach viel mehr körperlich anwesend zu sein. Er vermisste meine Nähe.
Das zerbrach mir fast das Herz und ich denke fast täglich daran. Seit dem Tod von Anton macht es mich noch immer traurig, dass ich ihm diese Nähe in der schlimmsten und lautesten Zeit am Hof nicht in dem Maße gegeben habe, wie er sich das gewünscht hat. So war klar, ich würde das fortan anders handhaben. Ich werde also täglich mehr Zeit bei und mit den Pferden verbringen.
Doch eine weitere Entscheidung war so fest in mir getroffen: Ich musste etwas Positives dagegen setzen, gegen diese Gleichgültigkeit der Natur gegenüber. Ich habe die Verzweiflung in den Augen der Wildtiere nicht vergessen, die Angst und die Panik, wenn sie gejagt, getrieben und verdrängt werden. Ich wünsche mir viele Orte, an denen Schutzzonen für Wildtiere entstehen, und viele Lebenshöfe, damit noch viele Tiere eine sichere Heimat finden können.
Obwohl dieses Jahr mir meine körperlichen Grenzen stark aufgezeigt hat, war mir klar: Es soll nicht weniger werden mit den Tieren, sondern der Lebenshof darf wachsen.

Ich habe endlich einen gemeinnützigen Verein gegründet
Ich versuchte herauszufinden, was das Leben mir mit diesem grausamen Zustand sagen wollte. Ich sah, wie sehr unsere Tiere litten und wie sich das gesamte Energiefeld am Hof veränderte. Derart tiefe Eingriffe in das Innere der Erde wühlen alles auf und bringen sehr viel durcheinander. Das bestätigte mir auch ein Baubiologe. Mein Schlafplatz war ursprünglich ausgetestet worden, doch seit den Veränderungen im Erdreich konnte ich keine Nacht mehr schlafen.
Ich hatte also das ganze Jahr über ein großes Schlafdefizit, bis mir das Verschwinden meines 600 € Hufmessers und mein Tensor auf die Sprünge geholfen haben. Nach Austestung und Umstellung meines Schlafzimmers schlafe ich endlich wieder. Für fühlige Menschen ist es spürbar, was da im Erdreich passiert, andere tun es vielleicht einfach ab.
Schon vor Antons Tod wusste ich tief in mir, dass ich diese Gründung einfach machen musste. Doch ich zögerte es immer weiter hinaus. Nach diesem traurigen Vorfall aber, gab es kein Zurück mehr. Jetzt musste es durchgezogen werden, diese Baugrube und alles, was damit zusammenhing, war der Stein des Anstoßes. Und jetzt heißt es: loslegen. So gründeten wir zu siebt den gemeinnützigen Verein Lebenshof Naturreich e. V., der das Samenkorn für positive Projekte für Natur und Tiere sein wird.

Steht mir meine Sensitivität im Wege?
Leider denke ich ja sehr viel nach und reflektiere ständig. Während ich mir die ersten Gedanken zum Jahresrückblick 2025 gemacht habe, wurde mir vieles bewusst. Meine Erfolglosigkeit war schon fast beeindruckend, man soll sich ja selbst nicht immer so ernst nehmen. 😉 Aber ja, ich frage mich wirklich: Wie kann so ein ganzes, langes Jahr so schnell vergehen und warum hat einfach nichts gegriffen, von meinen Vorhaben?
Im vergangenen Jahr hatte ich so viel Zeit für mich gebraucht, mich so viel zurückgezogen, so viel Ruhe in Anspruch genommen. Von Kindheit an spüre ich diese enorme Sensitivität in meiner Wahrnehmung. Kommt körperliche Überlastung noch hinzu, können meine Nerven extrem blank liegen. Ich lebe mit meinem Mann und zwei erwachsenen Söhnen und stoße bei all der männlichen Energie vielfach auf Unverständnis.
Da bleibt mir nur der Rückzug ins eigene Innere und das Lauschen auf die Quelle. Ich bin ein stiller Mensch, würde ich sagen, mein Leben verläuft ruhig, obwohl ich sehr viel in körperlicher Aktion bin. Durch das stetige Verweilen in der Natur bin ich geschützt, erhalte Kraft und fühle mich meistens mit Himmel und Erde verbunden. Das Zusammenleben mit vielen verschiedenen Tierarten hilft mir, geistig wach zu sein, gegenwärtig zu sein und meine Wahrnehmung immer weiter zu schulen und zu verfeinern.
Ich bin es aus meiner Kindheit gewohnt, für diese intuitive Sensitivität abgewertet zu werden. Ich erwähnte bereits, dass ich dazu neige, mich mit anderen erfolgreichen Menschen zu vergleichen. Das tat ich auch 2025 öfter. Ich sehe Frauen, die so viele Erfolge hatten, die wachsen, verkaufen, ja, sich ein gut funktionierendes Unternehmen aufbauen. Sie sind gefühlt überall sichtbar und das mit Leichtigkeit. Warum nur habe ich das ein weiteres Jahr wieder nicht geschafft?
Dafür gibt es viele Gründe, innere und äußere. Mein Leben spielt sich in der Natur ab und lange Bildschirmzeiten sind mir ein Gräuel. Ich teile zwar gerne meine Erlebnisse und Erfahrungen mit anderen Menschen, aber mir fehlt die Zeit und Ruhe, tägliche Posts auf Social Media zu machen. Ich mag es überhaupt nicht, wenn ich Social Media öffne und mich ein Mensch direkt zutextet. Das ist mir too much. Deshalb möchte ich das auch anderen Menschen nicht zumuten.
Ich mag es eher ruhig, und vielleicht ist die typische Form des Launchens von Angeboten auch einfach nicht mein Weg. Vielleicht finden die Menschen auch auf anderen Wegen zu meinen Angeboten und zu mir. Die Menschen, die zu mir passen, sind wahrscheinlich nicht die Lauten. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass Sensitivität und Wahrnehmung nicht im Weg stehen, sondern den Weg bereiten. Ich glaube, es ist wichtiger denn je, dass wir unsere Werte kennen, dafür einstehen und unsere Feinsinne zulassen. Wir haben alle die Fähigkeit, mehr wahrzunehmen, wenn wir an uns glauben und unserer Intuition vertrauen. Das hilft uns, authentisch, echt, präsent und mit unseren Talenten wirksam zu sein.

Ein Jahr Ernährung ohne Industriezucker
Am 1.1.2025 nahm ich an einer 30-Tage-zuckerfrei-Challenge von Anastasia Zampounidis teil! Das veränderte mein Leben. Ich lebe seither frei von Industriezucker, und meine Einkäufe laufen anders ab. Ich prüfe die Inhaltsstoffe der Lebensmittel und habe gelernt, dass es allein über 60 verschiedene Begriffe für Zucker gibt, hinter denen du keinen Zucker vermuten würdest. Jetzt ist es genau ein Jahr her, dass ich meine seit vielen Jahren vegane Ernährung nochmals auf ein anderes Level gehoben habe.

Meine Beweggründe für diese Veränderung waren die Entzündungen in meinem Körper und wiederkehrende Zuckerspitzen, die Heißhunger-Attacken auslösten. Endlich habe ich das in den Griff bekommen und ernähre mich vielseitig, stärkend und verzichte auf nichts. Nur auf Industriezucker. Okay, ich gebe zu, der Einkauf in Supermärkten wird übersichtlich, denn an den meisten Regalen laufe ich einfach vorbei.;-)
Es lohnt sich, wenn du die Lebensmittel in deinen Schränken einmal auf Zuckergehalt prüfst. Fast in jedem Produkt findest du ihn vor, den Industriezucker. Vegane Bioaufstriche, Bio-Essiggurken, sämtliche Fertigprodukte, Pflanzenmilch, sogar in Senf. Also, mir hat das die Augen geöffnet. Was ich dir empfehlen kann, ist der Film “Voll verzuckert”. Auch das ist ein Augenöffner.
Ich kann seit dieser Umstellung mein Gewicht halten, obwohl ich wirklich ausgiebig esse, allerdings habe ich das Kurzzeitfasten beibehalten. Denn es unterstützt auch einen tieferen Schlaf. Als Süßungsmittel nutze ich lediglich Banane, Datteln oder getrocknete Früchte. Ich verwende wie seit jeher viele wunderbare Gewürze, denn diese kurbeln den Stoffwechsel an und machen ein einfaches Essen zu einem Genuss. Nach genau einem Jahr industriezuckerfreier Ernährung weiß ich: Das werde ich beibehalten.

Volle Kraft und Einsatz für unser geliebtes Pferd Momo
Momo ist schon seit vielen Jahren an Hufrehe erkrankt. Zwar gab es immer wieder gute Phasen, in denen sie wieder anfing zu galoppieren, doch sie fiel immer wieder zurück in Schmerz und Lahmheit. Nach dem Tod von Anton, fiel sie in eine Depression und war tief traurig und resigniert. Tagelang wieherte sie nach Anton und suchte ihn, bis sie begriff: Er wird nicht wiederkommen. Der Verlust ihres treuen Freundes war einfach zu viel, es brachte das Fass zum Überlaufen.
Wir mussten ganz dringend sofort handeln! Ich schrieb eine E-Mail an Maksida Vogt von Academia Liberti in Bosnien und fragte nach Hilfe für Momos Hufe. Schon bald kam Hufpflegerin Janine zum ersten Mal an den Hof und es gab wieder Hoffnung auf Heilung der Hufe. Wenngleich es spannend wird, weil Momos Hufe in einem pathologischen Zustand sind. Mehr über Maksida Vogt und die Unterstützung, die wir durch ihre Forschungen und ihre Kompetenz erhielten, kannst du im Monatsrückblick Oktober 2025 lesen.
Ich habe den Online-Hufkurs gekauft und durchgearbeitet, besseres Hufwerkzeug besorgt und mein Wissen auf den neuesten Stand gebracht. Mit 25 Jahren hatte ich die Ausbildung zur Hufpflegerin gemacht, und doch hatten sich in den vergangenen Jahren bei meiner Technik Fehler und Ungenauigkeiten eingeschlichen. Die Ursache für die Hufrehe liegt also nebst suboptimalen Haltungsbedingungen aufgrund zu geringer Weideflächen, falscher Bodenbeläge und mangels Herdenhaltung eindeutig an einem unkorrekten Trimm. Es geht hier um Millimeter und Genauigkeit, die ich nicht durchgehend geleistet habe.
Seit April 2025 konzentrierte ich mich also intensiv auf die Heilung von Momo, bei der wir ganzheitlich ansetzen. Schneidet man bei einem gesunden Pferd mit moderatem Trimm etwa alle 6 Wochen die Hufe, so verhält es sich bei pathologischen Hufen anders. Alle 3–4 Tage kontrolliere ich die Hufe, arbeite nach, fotografiere und schicke die Bilder an die Hufpflegerin. Damit sie gesund werden kann, braucht das Pferd so viel Bewegung, wie nur möglich. Um ihr dies zu ermöglichen, war mir klar: Momo und Pedi brauchen eine Herde mit dynamischen Wallachen, die sie motivieren, zu laufen.
Seit die Wallache am Lebenshof sind, bewegen sich beide Stuten so viel, wie noch nie und haben wieder Lebensfreude! Wir gehen mindestens jeden zweiten Tag, meistens aber täglich mit den Pferden laufen, und das lieben sie alle vier. Momos Zustand ist schwankend und wir dürfen dranbleiben. Sie bekommt Kräuter, ätherische Öle, Saaten, Massagen, Mineralstoffe aus der Mineralbar, Obst, Hafer, Gemüse und Heu in rauen Mengen. Sie hat immer Zugang zu Weideflächen und hat unterwegs viele Möglichkeiten, sich selbst die Rinden, Blätter, Erde und Kräuter zu suchen, die sie gerade braucht. Pferde wissen ganz genau, was der Körper gerade braucht.
Weil sie sich zwischendurch immer mal hinlegt, reinige ich den Stall mindestens 3 Mal täglich und streue ihr Stroh ein. Momo beschäftigt mich täglich intensiv und ich bemühe mich, immer wieder loszulassen und auf Heilung zu vertrauen. Das Hufe machen ist manchmal sehr zeitintensiv, wenn sie gerade wieder einmal kaum auf drei Beinen stehen kann. Und für die zwar zauberhaften und bereichernden Wanderungen mit den Pferden brauchen wir mindestens 2 Stunden täglich.
Wir haben den Boden auf dem Paddock erneuert, mehr Panels gekauft für den Paddocktrail, einen Liegeplatz mit Hackschnitzeln errichtet, das Fütterungskonzept erweitert, Elektroschubkarren besorgt, einen neuen Pferdehänger gekauft, Heuraufen im Stall und draußen optimiert,

Weitere schöne und besondere Momente im Jahr 2025

Die gemeinsame Osterfeier mit der Familie war wieder sehr schön. Wir konnten draußen sitzen und schon die Frühlingssonne genießen. Zweimal im Jahr kommen wir bei uns am Hof zusammen und haben Spaß.

Für Opas Geburtstag brauchten wir ein Familienfoto und entschlossen uns kurzerhand: Wir machen ein Fotoshooting mit Selbstauslöser, einfach so, wie wir eben sind. Das war wirklich lustig!

Der Tag, an dem ich Corazone, unserem spanischen Herzen, zum ersten Mal begegnen durfte. Was für ein besonderes Wesen! Schon die erste sanfte Berührung seiner weichen Nase ging mitten ins Herz.

Corazon und Rainbow sind bereits bei uns angekommen und wir starten die ersten gemeinsamen Wanderungen, lernen uns kennen, wirken am Vertrauensaufbau, werden Freunde.

Am Abend auf der Koppel zu sein und diesen wundervollen Pferdewesen zuzusehen, machte mich immer wieder glücklich. So viel Mut, Willenskraft, Tiefe, Ruhe, Wildheit, Energie, Sanftheit, Dynamik, Wahrnehmung und noch viel mehr in einem Wesen vereint. Die Faszination Pferd wird mich immer begleiten.

Endlich haben Momo und Pedi wieder Freunde. Zu viert bilden sie zwar noch keine richtige Herde, aber ihre Mini-Herde macht alle so glücklich. Rainbow endlich wieder im Offenstall und nicht mehr in der Box und dann noch Freunde zum Spielen Tag und Nacht. Corazon endlich nicht mehr alleine. In Sicherheit, in Gesellschaft und so viele verschiedene Freunde am Hof. Pedi, die so begeistert ist von den Wallachen, dass sie Tag und Nacht mit ihnen unterwegs ist und sich in ihrem vollen Temperament zeigt. Momo, unsere Patientin, die endlich wieder Lebensmut fasst, nach dem Verlust ihres Wallachs. Sie blüht auf, denn sie wollte immer schon einen Schimmel.

Unsere Pferdehaltung immer weiter zu optimieren, ist uns ein wichtiges Anliegen. Pferde, die in Gefangenschaft gehalten werden, auf wenig Fläche, benötigen verschiedene Bodenbeläge und Untergründe, um gesunde Hufe haben zu können. So gingen wir es an. Das Thermometer zeigte über 30 Grad, aber die Maschinen und Geräte waren terminiert und wir haben es geschafft!

Im Jahr 2025 hatte ich so viele Verletzungen und körperliche Baustellen, dass ich manchmal einfach nur auf der Pferdekoppel lag und die Kraft aus Mutter Erde aufgesogen habe. Es macht mich glücklich, hier zu sitzen, in die Ferne zu blicken und das pure Leben um mich herum wahrzunehmen.

Wie habe ich mich gefreut, als mein Mann eine gebrauchte Pferderaufe für uns gefunden hatte! Die Pferde haben sie in der ersten Minute angenommen und tummeln sich stundenlang an der Heuraufe. An diesem Platz auf dem Trail scheint morgens die Sonne, während auf dem Paddock am Stall es noch eisig kalt und schattig ist.

Wenn ich am Abend alle verpflegt habe und alle Ställe eingestreut sind, dann schaue ich noch einmal bei den Kleintieren vorbei. Als hielten sie Ältestenrat, sitzen die Meerschweinchen im Kreis unter ihrer Wärmelampe. Es sind entzückende Tiere, wer sie kennt, kann sie nur lieben!

Mein tägliches Nordic Walking ist wichtig für meine Gesundheit, wenngleich die beiden weißen Racker mich dabei oft stressen. Kalanis Leinenführigkeit lässt zu wünschen übrig, und ganz nach Schäferhundmanier fordern sie mich immerzu auf, gegenwärtig und wach zu sein.

Momo und Rainbow knubbeln. Schon nach wenigen Tagen waren sie Freunde. Die beiden Wallache sind so rücksichtsvoll mit den Stuten. Sie achten auch auf Momo, so gut, wenn sie wieder mitten im Weg liegt oder sie nicht so schnell ist, wegen ihrer Hufprobleme.

Immer wieder war ich kreativ – hier habe ich ein neues Vogelhaus gemacht. Es entstanden aber auch Kränze, neue Tiergehege und schöne Ideen für die Stallungen.

Wir tragen den alten Bodenbelag ab und die Pferde bekommen endlich einen besseren Untergrund auf dem Paddock.

Es ist zwar immer viel zu tun am Lebenshof, aber da gibt es so viele von diesen wundervollen Momenten der Herzensverbindung mit den Tieren und der Natur.

Endlich mal wieder baggern, ich arbeite einfach gerne mit Maschinen.

Zwischen der Arbeit ist immer wieder Raum, sich innig mit den Tieren zu beschäftigen. Loreley genießt es immer gekrault zu werden.

Manni, die Zwergwidder-Dame, ist neu bei uns angekommen und inspizierte am ersten Tag bereits alles. Schon nach zwei Wochen hatte sie die Führung der Kaninchen übernommen und ihnen sogar beigebracht, dass sie abends rechtzeitig in den Stall gehen. Früher musste ich jeden Abend ewig die Häschen hineintreiben. Manni blüht auf und freundet sich mit Samson an, nachdem sie ihre beiden Brüder verloren hatte.

Die ersten behutsamen Versuche mit Rainbow unter dem Sattel. Neues Zuhause, neue Umgebung, neue Pferde- und Menschenfreunde, ein neuer Sattel, gebisslose Zäumung – so viel Neues für das kleine Pferd. Ich fordere nichts, verbinde mich mit ihm und wir lassen dem Vertrauensaufbau die Zeit, die es eben braucht.

Höhepunkt meiner arbeitsreichen Tage am Hof. Mini kleine Powernapping in Gesellschaft der Tiere. Einfach mal den Rücken entspannen, nach der vielen körperlichen Arbeit.

Mindestens jeden zweiten Tag, aber meist täglich war ich mit den Pferden in den Wäldern unterwegs. Wenn das Licht hindurchbricht durch das Dunkel des Waldes, berührt mich dieser mystische Zauber immer wieder aufs Neue.

Die ersten sanften Versuche mit Corazon unter dem Sattel. Alles auf der Basis von Vertrauen und Freiwilligkeit.
Mein 2025-Fazit
Worauf bin ich 2025 stolz?
- Ich bin stolz darauf, dass ich mich nie verloren habe und mir stattdessen immer treu geblieben bin. Auch wenn mir das manchmal nicht leicht gefallen ist, weil manche Menschen viele meiner Entscheidungen nicht verstanden haben. Manchmal fühlte ich es regelrecht, das Unverständnis, hatte aber nicht das Bedürfnis, mich zu erklären.
- Ich wusste so tief in mir: Ich muss meinen ureigenen Weg einfach gehen, es gibt keine andere Option. Ich wollte so sehr meinen Prinzipien treu bleiben und meiner inneren Stimme vertrauen. Meine Intuition ist noch inniger, tiefer und klarer geworden in diesem Jahr.
- Dass ich es geschafft habe, einen geliebten Menschen loszulassen, obwohl ich so sehr unter der Trennung gelitten habe. Ich habe an ihr Wohl gedacht und meine Bedürfnisse zurückgestellt, das fiel mir sehr schwer – aber ich habe es geschafft. Solange sie mich brauchte, war ich da, und als sie einen klaren Schnitt benötigte, nahm ich mich zurück.
- Mit den neuen Pferden erwachten alte Traumata in meinem Körper und zeigten sich stellenweise mit Ängsten. Ich war damals so knapp an einem Querschnitt vorbei, und obwohl ich danach wieder geritten bin, kommen doch nochmals alte Bilder hoch. Aber: Ich akzeptierte es erst mal, sprach darüber, überforderte mich nicht und hielt die Sequenzen des Reitens sehr kurz. Bei dem kleinsten Entspannen des Pferdes brach ich jeweils ab. Pferde spüren jegliche Anzeichen von Angst und Verspannung des Reiters sofort. Mein Ziel ist, dass wir uns beide miteinander wohlfühlen, und wie lange das dauert, werden wir sehen.
- Stolz bin ich auf meinen Cornerstone-Artikel „Natürlich leben – der wahre Schlüssel zu mehr Wohlbefinden, Freude und Selbstbestimmung“. Für mich war es 2025 schwierig, diesen Optimierungswahnsinn in meinem Kopf zu unterbrechen. Der Anspruch an mich selbst, an das, was ich tue, schreibe, sage, war so hoch, dass ich ihn nur selten erreichen konnte. Dieser Druck machte mir sehr zu schaffen. Und deshalb gratuliere ich mir, dass ich diesen Cornerstone mit 7.798 Wörtern und einer Lesezeit von 41 Minuten geschafft und den Perfektionismus zumindest hierbei in die Ecke geballert habe.
- Dass ich trotz vieler Herausforderungen keinen einzigen Tag ausgefallen bin und jeden Tag meine Arbeit am Lebenshof bewältigt habe.
Was waren die besten Entscheidungen, die ich 2025 getroffen habe?
- Die Entscheidung, mich industriezuckerfrei zu ernähren, war eine meiner besten Entscheidungen.
- Die beiden Pferde aufzunehmen, war entgegen jeder Vernunft genau das Richtige.
- Versuchungen, in WhatsApp-Gruppen für Networkmarketing beizutreten, zu widerstehen. Ich brauche einfach Ruhe, Zeit und meinen ureigenen Weg. Ich musste in diesem Jahr jede überflüssige Ablenkung eliminieren, um ganz bei mir sein zu können.
- Ich habe fast kein Social Media konsumiert, weil mich das nur genervt hat. Ich konnte diese Art der Zerstreuung überhaupt nicht ertragen.
- Ich besuche keine Großveranstaltungen mehr aus Pflichtgefühl. Nur wenn es mir ein absolutes Herzensanliegen ist. Für mich sind gerade geschäftliche Treffen mit Hunderten Menschen zu viel. Ich liebe es ruhig und brauche viel Rückzugsmöglichkeit. Mit dieser Entscheidung geht es mir gut, ich muss niemandem etwas beweisen und spüre selbst, ob etwas wirklich wichtig für mich ist oder nicht.
Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?
- ich kann nicht launchen im herkömmlichen Stil und muss einen Weg finden, der zu mir passt und mir Spaß macht
- Social Media überfordert mich im Alltag – meine Postings sind nicht gut, ich brauche viel zu lange für die Erstellung und es stresst mich, meinen Alltag im Internet zu dokumentieren.
- ich neige noch immer dazu, mich zu vergleichen mit den erfolgreichen Menschen und mich dann komplett zurückzuziehen.
- mein hoher Anspruch an mich selbst und alles um mich herum, macht das Leben immer wieder unnötig kompliziert
- das Schönste war, dass ich mich selbst in meiner Sensitivität akzeptiert habe, und nicht nur das – ich habe mich immer besser verstanden, mich nicht dafür verurteilt, sondern Akzeptanz entwickelt.
- ich habe schnell gemerkt, dass mich die Erstellung einer Webseite für den Verein Lebenshof Naturreich e. V. zeitlich überforderte, und just an diesem Tag kam ein Angebot von Steffie Pingel ins Haus geflattert. Binnen weniger Tage hat sie uns eine schöne Seite erstellt.
Das habe ich 2025 zum ersten Mal gemacht.
- Ein Pferd gekauft, ohne es überhaupt vorher gesehen zu haben. Die Entscheidung für Rainbow traf ich in einem Telefonat, weil meine Intuition so klar war, da gab es nichts zu rütteln.
- Komplett auf Industriezucker verzichtet und doch so viel Genuss erlebt.

- Zu Weihnachten hatte ich, wie alljährlich, meine komplette Familie für 2 gemeinsame Tage eingeladen. Zum ersten Mal bat ich um Mithilfe im Stall und bei der Zubereitung des Brunchs für 14 Personen. Bislang hatte ich das mit meinem Mann und meinen Jungs immer irgendwie durchgezogen. Nachtschichten und Überforderung jedes Mal. Und ich schämte mich immer, dass ich so viel Zeit bei den Tieren verbrachte, obwohl doch drinnen Besuch ist. Das tat so gut, ehrlich zu sagen, dass ich die Zeit im Stall einfach brauche und ich nicht, wie früher, um 5 Uhr in den Stall gehen möchte, um dann um 10 Uhr mit dem Brunch bereit zu sein.

Welche wichtigen Lektionen hat mir 2025 mitgegeben?
Meine bewusste und klare Entscheidung für einen Lebenshof hatte ich vor vielen Jahren getroffen. Dann kamen finanzielle Krisen, Umbrüche wie Corona hatten meine betriebliche Ausrichtung auf den Kopf gestellt, und ich war so sicher: Ich baue ein Online-Business auf. Denn wie soll ich Kunden gewinnen, wenn niemand weiß, dass es mich gibt?
Doch 2025 hat mich gelehrt, dass ich nicht fähig bin, in beiden Bereichen volle Kraft vorauszugehen. Die Tiere und der Lebenshof brauchen so viel Zeit, und mein Körper lässt es nicht mehr zu, dass ich mich permanent ausbeute und überfordere, wie ich das mein ganzes Leben getan habe. Ich konnte mich abstrampeln, wie ich wollte, aber für den konsequenten Aufbau eines Online-Business war zu wenig Raum.
Die letzten 30 Jahre hatte ich nie einen Vergleich, ob die Leistungen, die ich täglich erbringe, ausreichen würden. Ich habe keine Arbeitskollegen, kenne auch niemanden, der ungefähr meine Konstellation hat, mit dem ich mich hätte messen können. So schlich sich über die Jahre das Gefühl bei mir ein, dass ich einfach nicht genug leiste. Der Blick auf andere Menschen, ihre großartigen Erfolge, ihre konsequente Wirksamkeit, ihre schön aufgeräumten Häuser, ihr perfektes Styling, ihre tollen Social-Media-Posts fast täglich, ihr Freudestrahlen, ihr Selbstbewusstsein – all das gab mir das Gefühl, nicht zu genügen.
Damit ist jetzt Schluss: Ich habe vor langer Zeit die Entscheidung getroffen, Tieren ein Zuhause zu geben, und egal, was mein Kontostand sagt oder mein Wunsch, endlich online sichtbar zu werden. Ich werde meine Aufgabe weiterhin erfüllen und mich nicht mehr weiter quälen dafür, dass ich nicht genug Zeit für all die anderen Dinge habe.
Mir wurde im vergangenen Jahr so klar, dass der Lebenshof eine Dauerverantwortung ist, die mich vollends auslastet. Ich verbringe fast den gesamten Tag mit meinen Aufgaben am Hof. In meinem täglichen Dasein ist Verantwortung gefordert, die nicht pausiert. Leben begleiten, die Energie für alle halten, hüten, pflegen, Entscheidungen treffen, auch wenn die eigene Kraft fehlt. Der Lebenshof hat mich gefordert – jeden Tag. Still, konsequent, unaufhörlich.
Und da ist dann ja auch noch das „bisschen Haushalt“, das gerne erledigt werden möchte. Ich habe meinen Frieden damit gemacht, dass ich eben nicht, wie viele andere, so aktiv sein konnte im Bereich Sichtbarkeit oder Veranstaltungen. Es wird also Zeit, mich für Hilfe für unser Projekt Lebenshof Naturreich e. V. zu öffnen.
Sobald die Aufgaben auf mehrere Schultern verteilt sind, gewinne ich mehr Zeit und Raum für meine anderen Angebote.
Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?
- Dafür, 2025 so viel Zeit mit den Pferden verbringen zu dürfen. Es sind so wundervolle Wesen, und ich kann nur jedem Menschen empfehlen, Kontakt zu Pferden zu pflegen. Du lernst so viel über dich selbst und über das wahre Leben.
- Dass wir einige Verbesserungen in der Tierhaltung schaffen konnten: neue Ställe, bessere Bodenbeläge usw.
- So viel Beistand meiner Freundin D. zu haben, die mich durch so viele Krisen begleitet hat
- Die vielen Stunden in den Wäldern zu verbringen, fast jeden Tag
- Die Beendigung der Baugrube und die Ruhe, die damit an den Hof zurückkam
- Dass meine Jungs so gesund sind und ihre Träume leben
- Professionelle Hilfe für unsere Stute Momo gefunden zu haben
- Für Momos Kampfgeist, Lebenswillen, Stärke und Kraft
- Dass wir trotz mächtig vieler Krisen in der Partnerschaft immer wieder aufeinander zugegangen sind
- Für die Freundschaft mit unseren alten Freunden aus Schleswig-Holstein, die 13 Jahre nach unserem Wegzug noch immer besteht
- Dass wir in unserer Familie in der Not immer zusammengehalten haben
- Dass ich die Reise zu meiner an Hirntumor erkrankten Freundin in den Norden angetreten bin
- Dass ich mich trotz vieler körperlicher Rückschläge immer wieder aufgerappelt habe
- Dafür, dass ich mir die Zeit für tägliches Yoga und Nordic Walking fast das ganze Jahr über genommen habe.

Was waren meine größten Herausforderungen 2025?
Die Sache mit dem Plan
Im Jahr 2025 ist gefühlt gar nichts nach Plan gelaufen. Ich hatte mir so viel vorgenommen und konnte meine Ideen doch nicht umsetzen. Der schwierigste und schlimmste Moment in diesem Jahr, war der Tod unseres geliebten Haflinger-Wallachs Anton. Bis heute beschäftigt mich das noch sehr.
Fast hätte ich meine Blog-Stimme verloren.
Für das Bloggen fehlten mir nicht die Ideen, sondern die Zeit. Ich habe so viele tolle Blogartikel in den Entwürfen, die auf Fertigstellung warten. Doch der Jahresrückblick 2025 macht mir klar, dass ich noch nie so viel alleine am Hof war, wie in diesem Jahr. Meine Kinder waren monatelang weg und mein Mann war viel im Ausland tätig. Somit stand ich ziemlich unter Druck, alles unter einen Hut zu bringen.
Ich konnte mich auch in der Blogcommunity The Content Society nicht einbringen, weil mir einfach die Zeit fehlte. Es bedrückte mich zusehends, dass ich die wöchentlichen Blogartikel nicht schaffte. Es wurde immer stiller um mich und auf meinem Blog. Fast hätte ich meine Stimme verloren. Neben dem Zeitmangel und dem Vergleichen mit den Erfolgreichen hatte das aber noch einen weiteren Grund:
Die KI hatte auch in meinem Leben Einzug gehalten und ich hatte immer öfter ChatGPT zu meinen Ideen und Themen befragt. In meinem Perfektionismus und dem Hang, das Optimum zu erreichen, fragte ich immer weiter und weiter zu manchen Themen. Ich verlor damit zu viel Zeit und zerdachte manche Themen so sehr, dass ich dann gar nicht mehr dazu schrieb. Für mich ist es besser, auf meine eigene Intuition zu bauen und weniger Optimierung durch SEO oder KI zu suchen.
Angst um die Gesundheit
In diesem Jahr gab es so viele kranke Menschen in meinem näheren Umfeld, dass es beängstigend war. Es betraf Familienmitglieder und langjährige Freunde. Obwohl ich bereits 56 Jahre alt bin, fühlte ich mich nie alt, doch dieses Jahr dachte ich tatsächlich viel über das Thema Alter nach. Ich war nie viel krank und auch kaum in Arztpraxen, doch nachdem meine Freundin an einem Hirntumor Grad vier erkrankte, bekam ich Angst. Eine weitere Freundin erlitt drei Schlaganfälle in diesem Jahr und benötigt Pflege. Ob ich wohl gesund bin? Tatsächlich meldete ich mich zum ersten Mal in meinem Leben zu einem Check-up in einer Praxis an.
Ich lebe seit meinem 17. Lebensjahr vegetarisch, nun schon seit über 10 Jahren vegan, und führe einen natürlichen Lebensstil. Ich ließ ein großes Blutbild erstellen und einige Werte bestimmen. Alles gut. Was aber nicht gut war, waren die vielen Ideen, die der Arzt für mich hatte. Ich solle diese und jene Vorsorgeuntersuchung machen und es wäre ja möglich, diese oder jene Krankheit zu bekommen. Ich bin Hypochonder, das Schüren von Ängsten war nichts für mich. So entschied ich für mich, dass ich weiterhin die Verantwortung für meine Gesundheit in meine Hände nehmen würde.
Die Wechseljahre lassen grüßen.
Was aber wirklich nervig war, war die Tatsache, dass die Wechseljahre über mich hereinbrachen. Ich habe mich in TCM-Büchern informiert und ließ meinen Hormonspiegel von einer naturheilkundlich ausgerichteten Ärztin bestimmen. Mit ätherischen Ölen und pflanzlichen Produkten schuf und schaffe ich weiterhin Balance. Es ist aber auch eine spannende Erfahrung, zu sehen, wie massiv Hormone unser Leben beeinflussen können. Ob das in der Pubertät oder in den Wechseljahren ist, es betrifft Männer und Frauen und sollte erkannt werden. Hormonbalance ist wichtig für alle.
Der Körper und Krankheit als Symbol
Mein erstes Buch, das ich mit 17 gelesen hatte, beschäftigte sich mit geistigen Hintergründen von Krankheit und Unfällen. Es war „Krankheit als Weg“ von Rüdiger Dahlke. Mittlerweile hat Rüdiger das Buch um viele Seiten erweitert und noch immer dient es mir als Nachschlagewerk, wenn sich körperliche Symptome zeigen.
Als Widdergeborene verfüge ich über einen ziemlichen Dickschädel, das wusste ich längst. Geprägt von einer Mutter, die immer über ihre körperlichen Kräfte ging, und über 30 Jahre tätig in der Tierpflege, neige ich schon dazu, die Signale meines Körpers gerne zu überhören. Seit dem Unfall im Alter von 26 Jahren zeigte mir das Leben vieles über den Körper, ganz nach dem Satz: Wer nicht hören will, muss fühlen. Doch im Jahr 2025 war es extrem.
Das Jahr begann mit einer heftigen Prellung und dadurch aktiviertem Fersensporn, der mich das ganze Jahr begleitete. Dann brach ich mir zum 6. Mal den Zeh, dieses Mal bei der Hufbearbeitung des neuen Pferdes. Nun hab’ sogar ich verstanden, dass Stahlkappenschuhe durchaus Sinn machen, und hab’ mir welche gekauft. Obwohl ich wusste, dass ich beim Hufe bearbeiten mit dem Schleifgerät eine Schutzbrille tragen sollte, tat ich es nicht und zog mir eine fiese Augenverletzung zu. Bandscheibenvorfälle in der Halswirbelsäule brachten mir viel Kopf- und Spannungsschmerz. Alte Bänderrisse am Fuß machten mir zu schaffen und in den letzten Wochen des Jahres kam dann noch eine Gelenksentzündung im Daumen hinzu. Und meine Muskulatur ließ einfach nicht mehr locker über Wochen.
Mein Körper hat mich im Jahr 2025 über die Maßen ausgebremst. Zu den chronischen Schmerzen seit einem schweren Unfall im Alter von 26 Jahren, kamen so viele weitere Themen auf. Rückenschmerzen, Muskelverspannungen, Enge im Brustkorb, Kopf- und Nackenschmerzen, das kenne ich seit Jahren. Nach vier Wirbelbrüchen bin ich sehr dankbar, jeden Tag meine Arbeit machen zu können, wenn es auch oft manchmal beschwerlich ist.
Aber ich habe ich Laufe meines Lebens gelernt, die Botschaften des Körpers zu hören und zu deuten. In der Krankheitsbilder-Deutung kann man das von Rüdiger Dahlkes Bücher sehr gut lernen. Für mich steht also ganz aktuell an, den Druck loszulassen, Pausen einzulegen, meine Nervensystem zu entspannen und mehr und mehr loszulassen. Heilung ist ein großes Thema für mich und auch die Lebenshoftiere betreffend. Ich öffne mich für Hilfe von außen und wachse hier in eine neue Rolle hinein. Mein Wissen und die Erfahrung weitergeben, ehrenamtliche Helfer einführen und ihnen zu helfen, mit den Tieren in Verbindung zu kommen.
Resilienz erfordert Zeit für Routinen.
Ich hatte mich viel zurückgezogen, um die Herausforderungen des Jahres 2025 zu meistern. Ich verbrachte so viel Zeit in der Natur, wie ich nur konnte. Ich achtete mehr und mehr auf meinen Körper, der mir in diesem Jahr so oft zeigte, dass er mehr Aufmerksamkeit und Pausen benötigte. Meine Routinen für Körper, Geist und Seele habe ich kontinuierlich gepflegt, um resilient zu sein.

Was ist 2025 richtig gut gelaufen?
- Die Zusammenführung von zwei neuen Pferden und Integration in unsere Pferdegemeinschaft war ein voller Erfolg! Ich hatte wirklich alles rund um die Suche von zwei Pferden für unsere Stuten am Lebenshof aus meiner tiefsten Intuition gemacht. Dadurch wägte ich alles sehr bewusst ab. Du kannst darüber lesen in „Vom Suchen, Finden und Ankommen“. Für mich zeigte sich klar: Wenn ich mich nicht von meinem Verstand täuschen lasse, sondern wirklich aus dem Bauchgefühl handle, liege ich richtig. Auch die telepathische Tierkommunikation hat mir hier wieder so gute Dienste geleistet.
- Ich habe meinen zweiten Adventskalender aus der Serie Seelenzeit & Naturgeflüster herausgegeben und trotz wenig Zeit, alles mit viel Liebe gestaltet. Dieses Mal zum Thema: 24 Herzensbotschaften aus dem Tierreich. Täglich versendete ich eine E-Mail vom Lebenshof Naturreich direkt in die Herzen der Abonnenten.
- Ich habe eine Blogparade veranstaltet zum Thema: Welche Bedeutung hat die Natur in deinem Alltag? und es sind 12 wundervolle Artikel verschiedener Bloggerinnen dabei entstanden.
Wie war die Balance in der Tierhaltung 2025?
- Pferd Anton ist unerwartet verstorben.
- Wir verloren ein Kaninchen altersbedingt
- Die Meerschweinchen bekamen hartnäckigen Milbenfall, der mich lange beschäftigte
- Wir hatten eine Rattenplage am Hof und verloren dadurch 4 Wachteln.
- Es ist ein Küken geboren, das sich toll entwickelt hat.
- Katze Kelly trug aus dem Kampf mit einem Marder eine sehr gefährliche Augenverletzung davon und musste operiert werden.
- Ein Fuchsangriff am Hof endet für Kaninchen Schlumpfi tödlich.
- Pony Pedi hatte sich entgegen der Prognose des Tierarztes ohne Cortison gut entwickelt und galoppiert trotz Asthma wieder durch die Lande.
- Wir hatten 2025 extrem wenig Tierarztbesuche – ein Hoch auf die Tieraromatologie und ganzheitliche Pflege.
Was lasse ich im Jahr 2025 zurück und nehme es nicht mit ins Jahr 2026?
- Ich verabschiede mich von dem Gefühl, nicht gut genug zu sein. Ich bin so, wie ich bin, in Ordnung und gut.
- Ich werte mich nicht mehr ab, sondern achte mich für meine Leistungen und für mein Sein.
- Das Vergleichen mit anderen Menschen darf gehen. Ich bin ich und du bist du.
- Ich gehe meinen individuellen, ganz einzigartigen Weg, und zwar genau in dem Tempo, wie es mir möglich ist.
- Das Zerstreuen meiner Lebensenergie lasse ich zurück und bündle meine Kraft, indem ich mich darauf fokussiere, meiner Verantwortung für all die Tiere, Haus und Hof gerecht zu werden – und zwar im Frieden mit mir selbst. Das hat immer Priorität.
Mein 2025 in Zahlen
- Instagram-Follower: 249
- Facebook-Fans: 484
- Webseiten-Besucher: 2462

- Anzahl im Jahr 2025 veröffentlichter Blogartikel: 52
- Anzahl veröffentlichter Blogartikel gesamt seit Blogstart: 201
- Domain Authority: 16
- Newsletter-Abonnenten: 78
- Ich besitze keine App, die etwa meine Schritte zählt. Aber ich kann mit Sicherheit sagen, dass ich mit täglich 40 Minuten strammem Nordic Walking, Pferdewanderungen und circa 5 h Stallarbeit täglich so viel Bewegung habe, dass ich das gar nicht toppen will.
- Ich habe mein Gewicht von 62 kg gehalten 2025.
- Urlaubstage: 7 (das hat noch Potenzial ;‑))
- Und noch eine Zahl aus meinem täglichen Sportprogramm: 200 × Hula-Hoop täglich.
Mein Ausblick auf 2026
Was ich 2026 anders mache
- Ich schreibe wieder jeden Monatsrückblick und jeden 12-von-12, auch wenn ich vielleicht wieder das Gefühl haben sollte, keine Erfolge nachweisen zu können.
- Mein Newsletter kommt wieder regelmäßig und in kürzeren Abständen.
- Plane mir wieder ein fixes Zeitfenster für einen wöchentlichen Blogartikel ein.
- Ich genieße meine Zeit am Hof mit einem guten Gefühl, denn ich liebe, was ich tue.
- Für das, was ich täglich leiste, schätze ich mich
- Der nächste Adventskalender wird nicht mehr täglich versendet, denn ich empfinde es als Überforderung der Menschen, wenn jeden Tag eine E-Mail kommt. Jeder hat vor Weihnachten einfach so viel auf dem Zettel, und meine Inhalte sollen nicht zusätzlich stressen, sondern bereichern und erfüllen. Ich überlege mir noch, in welchen Sequenzen ich dann versende.
So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten.
Holistisches Lebensfreude-Mentoring und Aromaberatung „Ganz Sein“
„Ganz SEIN“ Mentoring ermöglicht dir eine tiefgehende, persönliche Transformation mit Begleitung über mehrere Wochen, fünf Einzelsessions und zusätzlicher Unterstützung der Prozesse durch ätherische Öle. Ich zeige dir Naturwege, die dich bei der Bewältigung von körperlichen Schmerzen und Emotionen unterstützen. Etwaige Selbstzweifel entschärfen wir. Stattdessen helfe ich dir, Ressourcen zu entdecken und LEBENSFREUDE zurückzugewinnen!
Telepathische Tierkommunikation mit Tierhalter-Mentoring „Tiergespräch“
Das Tiergespräch umfasst telefonische Beratung mit Protokoll der Tierkommunikation als PDF und ein Tierhalter-Mentoring. Das ist spannend und vertieft deine Verbindung zum Tier.
Behandlungs- und Apothekenkosten sparen durch Aromapflege – Workshop „Happy Animals.“
In diesem intensiven Workshop lernst du, wie du mit Aromapflege den Organismus der Tiere und die Umwelt schonst und Behandlungskosten reduzierst. Du profitierst von meinem umfassenden Erfahrungsschatz und gewinnst mehr Selbstbestimmung und Sicherheit in der Tierpflege.
2-Tages-Retreat am Lebenshof „Natur-Geflüster“
In diesem inspirierenden Retreat am Lebenshof Naturreich kannst du das Frei-Sein genießen, hast Tierbegegnungen der besonderen Art und findest wieder ganz zu dir.
Aroma-Kraftwerk: individuelle gratis Kurzberatung
Nutze die Chance, dein Leben auf rein natürliche Weise anzuheben. Ich berate dich gerne, einfühlsam und individuell, zu deinen aktuellen Themen.
Werde Teil unserer Gemeinschaft für Natur & Tiere „Lebenshof Naturreich“.
Möchtest du uns in unserer Vision für Natur und Tiere unterstützen? Gemeinsam können wir es schaffen.
Meine 7 Ziele für 2026
- Ich schmälerere meine Angebote, sodass die Durchführung realistisch ist und es mir viel Freude bereitet.
- Das Retreat Naturgeflüster bei uns am Hof begeistert Menschen.
- Gerne schreibe ich Gastartikel zum Thema „Natürlich, in Selbstverbindung und mit der Natur verbunden leben“. Wenn du einen thematisch passenden Blog hast und auf der Suche nach Gastautoren bist: Melde dich bei mir unter naturreich@mariannekewitsch.com.
- Ich suche ehrenamtliche Helfer, die mich beim Thema Tiere auf Social Media unterstützen
- Wir benötigen dringend Unterstützung am Hof und öffnen uns 2026 für Mithilfe bei den täglich anfallenden Arbeiten in den Ställen der Tiere.
- Mindestens 100 neue und begeistert interessierte Newsletter-Abonnenten
- Gelassenheit und Freude am Leben genießen

Bleib in Kontakt, vertiefe deine Verbindung zum Naturreich und komm in meinen Newsletter
- Wir finden den genau passenden Hof für unser Projekt Lebenshof Naturreich e. V. und ziehen um.
- Ich schreibe endlich den schon oft angedachten Blogartikel über das Thema Erfolg.
- Mindestens 150 Fördermitglieder für den Verein Lebenshof Naturreich e. V., um die monatlichen Tierhaltungskosten abzudecken.
- Ich finde leicht den Raum und die Zeit für meine Beratungen und Tierkommunikationen, denn ich möchte Menschen helfen, für sich und ihre Tiere ein Leben in Natürlichkeit zu ermöglichen.
- Ich schreibe endlich mein erstes Buch.
- Mindestens 5 wirklich große Spenden im fünfstelligen Bereich, um die ersten Waldstücke für Wildtiere zu kaufen
- Wir finden den genau passenden Hof für unser Projekt mit mindestens 12 ha arrondiertem Weideland in Alleinlage
- Mein Motto für das Jahr 2026 lautet: Ich bin in meinem ureigenen Rhythmus wirksam.

Werde Fördermitglied und unterstütze unser Projekt, damit noch viele Tiere eine Heimat finden.

Pures Leben eben! Das ist meine Philosophie, nach der ich lebe. Die Natur ist meine Krafttankstelle und meine Heimat.
Seit über 30 Jahren lebe und arbeite ich mit Tieren in der Natur und folge einem bewussten, einfachen Lebensstil. Seit dem 22.5.2023 teile ich auf meinem Blog meine Erfahrungen, Erkenntnisse und Inspirationen, die dich ermutigen können, wieder näher zu dir selbst und zu deiner Natürlichkeit zu finden.
Ich bin überzeugt: Natürlichkeit und Einfachheit sind der Schlüssel zu mehr Wohlbefinden, Freude und Selbstbestimmung. Mehr über mich erfährst du hier.








Hallo Marianne,
was für ein bewegtes Jahr 2025!
Wenn ich diesen Blog-Beitrag lese, denke ich: Wow, was diese Frau alles schafft. Ich wünsche dir sehr, dass es dir in 2026 besser gelingt, das auch mehr so zu sehen.
Deinen struggle mit Social Media kann ich so gut nachfühlen. Ich habe mich auch entschieden, an der Stelle in 2026 weniger zu machen.
Ich wünsche dir für 2026, dass sich alle deine Ziele und Wünsche erfüllen und es dir gesundheitlich gut geht!
Liebe Grüße
Anette
Liebe Anette
Danke für das aufmerksame Lesen meines Jahresrückblicks und deinen Kommentar. Ich hab mir deine Webseite angesehen und
finde sie sehr schön, da der Wolf mein Krafttier ist, spricht mich das gleich an. Danke für die guten Wünsche und auch
dich ein Leben in Freude und deinem Rhythmus.
Liebe Grüße
Marianne