Telepathische Tierkommunikation-wie geht das und wozu dient sie?

2. Aug. 2023 | Tierkommunikation, Business

Die Telepathische Tierkommunikation ist eigentlich nichts anderes als ein Gespräch mit einem Tier. Wir sind gewohnt, mit den Tieren zu sprechen, wenn sie in unserer Nähe sind. Meist reden wir in unserer menschlichen Sprache mit ihnen und die meisten Tiere verstehen das sehr gut. Sie sind sehr sensitiv, nehmen uns in unserer Körperhaltung und Ausstrahlung wahr. Sie können unsere Gedanken fühlen und keine Emotion bleibt ihnen verborgen.
Mit der telepathischen Tierkommunikation ist ein Gespräch aber auch aus der Ferne möglich.

Feline auf der Pferdeweide

Beweise für die Tierkommunikation

Warum brauchen wir Menschen eigentlich immer Beweise und suchen nach wissenschaftlichen Belegen? Ich glaube, es ist nicht ganz so wichtig, dass wir eine schriftliche Bestätigung irgendeines Institutes vor uns liegen haben. Denken wir doch nur daran, wie oft uns schon Dinge als wissenschaftlich erwiesen verkauft wurden, deren Nutzen später umstritten war.
Wir könnten auch einfach auf unser Gefühl hören und dem vertrauen, was wir tief in uns als Wahrheit spüren können. Oder es einfach ausprobieren und dankend staunen über die Ergebnisse.

Ist Tierkommunikation eine Gabe?

Ich glaube, jeder von uns ist theoretisch in der Lage, diese tiefe Verbindung von Wesen zu Wesen aufzunehmen. Doch ist es vielleicht einfach nicht im Plan eines jeden Menschen oder der Fokus liegt auf anderen Fähigkeiten. Um jedoch in diese innige Wahrnehmung zu kommen, tun wir gut daran, unsere Sinne zu verfeinern. Dazu ist es auf jeden Fall förderlich, auf allzu viel Ablenkung im Außen zu verzichten und achtsam im Alltag zu leben. Und wiederum ist es manchmal einfach nur wichtig, dass wir uns selbst die Erlaubnis geben, all diese Dinge wahrzunehmen.


Ich habe die Tierkommunikation 2010 erlernt in einer 3-jährigen, intensiven Ausbildung. Für diese Zeit und Entwicklung in der Akademie für geistige Heilweisen FATUM bin ich sehr dankbar.
Es war ein Wachsen und Reifen, ein sich Öffnen für schöpferische Prozesse. Ich konnte meine Fähigkeiten entfalten und die feinstofflichen Dimensionen mehr und mehr wahrnehmen.
Wir übten uns neben der Tierkommunikation auch im Kontakt mit Bäumen und Steinen. Das ist ebenfalls ein spannendes Feld.


Mittlerweile sprießen Tier-Kommunikatoren wie Pilze aus dem Boden und ebenso viele bieten es auch als Ausbildung an oder haben ihre Bücher veröffentlicht. Das finde ich sehr erfreulich und es zeigt, dass die Welt im Wandel ist. Viele Menschen erinnern sich an ihre Fähigkeiten, die sie seit Urzeiten in sich tragen. Es gibt wirklich unzählige Bücher über dieses Thema, hier seien nur einmal ein paar erwähnt:
„Der siebte Sinn der Tiere“von Dr. Rupert Sheldrake
„Lautlose Sprache“ von Marta Williams, ein Übungsbuch für Selbstlerner.
„Gespräche mit Tieren“ von Penelope Smith
„Tierisch gute Gespräche“ von Amelie Kinkade

Wie läuft so eine Tierkommunikation also ab?

Bevor ich den Kontakt zu einem Tierwesen aufnehme, achte ich auf einen entspannten Zustand, ein ruhiges Umfeld in guter Atmosphäre und ich trinke genug Wasser. Um mich energetisch zu schützen und möglichst frei und klar zu sein, nutze ich hochschwingende ätherische Öle. Die Frequenz der Öle erhöht die Energie nochmals. Ich erde mich ausgiebig und reinige mein Energiesystem.

Ich möchte hier keine Schritt-für-Schritt-Anleitung geben, da ich der Überzeugung bin, dass jeder Mensch einen anderen Zugang hat. Jeder sollte ganz auf seine eigene Intuition vertrauen und es nach bestem Wissen und Gewissen so halten, wie er es vermag.

Bei einer intuitiven Wahrnehmung können Mensch und Tier Gefühle, Bilder und Gedanken austauschen, egal wie weit sie voneinander entfernt sind. Es findet hier eine sehr feine Kommunikation statt und bei jedem Menschen ist es etwas anders ausgeprägt.

Manche Menschen sind hellfühlig, hellhörig, hellsehend und manche können über das Schmecken wahrnehmen. Oder sie haben alle Fähigkeiten gleichermaßen entwickelt. Deshalb halte ich nichts von einem System für alle Menschentypen.

Gut ausgerichtet verbindet sich der Kommunizierende mit dem Tier, manche brauchen dafür Fotos oder Angaben des Tierhalters. Ich mache es am liebsten ohne alles, denn dann kann nicht so viel hineingelegt werden und ich bin völlig frei. Der Tierhalter teilt mir vorher schriftlich seine Fragen mit, die er an sein Tier hat.
Um mich auf den Schwingungsbereich des Tieres einzustellen, verbinde ich mich über eine gemeinsame Farbe mit ihm. Damit das Tier nichts vom Menschen aufnimmt und auch nicht andersherum, wird eine energetische Abgrenzung gemacht. So sind beide geschützt und können in ihrer eigenen Energie bleiben.

Manchmal führt man nur ein Tiergespräch, manchmal geht es aber auch in den Bereich des geistigen Heilens und man kann dem Tier so Erleichterung verschaffen. Es gibt auch eine Art Bodyscan, mit dem man erfühlt, wo Schwachstellen sind.
An dieser Stelle sei gesagt, dass eine Tierkommunikation nicht den Gang zum Tierheilpraktiker oder Tierarzt deines Vertrauens ersetzt.
Es ist so vielfältig und kaum eine Kommunikation gleicht der anderen, sind doch alle Wesen einzigartig.

Ich schreibe mir immer alles auf, was ich wahrnehme und gebe diese Informationen dann an den Tierhalter weiter. Am Ende des Tiergesprächs bedanke ich mich immer für das Vertrauen der Tiere. Ich achte darauf, dass Energiebänder getrennt werden, die nicht von Vorteil sind und arbeite viel mit goldenem Licht und den Helfern der geistigen Welt. Das klingt vielleicht etwas spooky für den Einen oder Anderen. Aber der Schleier zwischen dem Diesseits und dem Jenseits ist so dünn. Und irgendwann wird das sicher wieder ganz normal sein für uns.

Die Reaktion der Tiere

Ich erlebe es immer so, dass die Tiere es kaum erwarten können, zu erzählen. Ich glaube, es war nur ein einziges Mal der Fall, dass ein Tier erst zögerlich war. Meiner Erfahrung nach erzählen sie sehr gerne und freuen sich, gehört zu werden.

Fast immer haben sie einer Botschaft für ihre Menschen und sind so froh, ihnen endlich mitteilen zu können, was sie schon lange versuchen ihnen zu sagen. Der telepathische Kontakt mit Tieren ist jedes Mal wieder ein sehr berührendes Erlebnis. Sie vertrauen mir, öffnen sich und teilen sich mit – ich empfinde das immer wieder als Segen.

-Oft können wir einfache Banalitäten besprechen und zum Beispiel eine Änderung in der Fütterung durchführen.
-Manchmal trägt ein Tier aber auch schwer an der Last seines Menschen und versucht diesem vieles abzunehmen. Dann reicht es oft schon, dem Tier zu erklären, dass es nicht für seinen Menschen tragen muss.
-Manche Tiere teilen mit, wo sie Schmerzen haben.
-Es kommt auch vor, dass es ganz lustig zu geht.

Immer aber ist es segensreich und schön.

Aus den Augen strahlt dir die Seele entgegen.

Der Nutzen für Mensch und Tier

Manchmal haben Menschen mit ihren Tieren Probleme, die auf Missverständnissen beruhen und wir können das in einer Tierkommunikation aus dem Weg räumen.
Wenn unsere Tiere alt werden, stellt sich manchmal die Frage, ob die Gebrechen zu groß sind und das Tier besser eingeschläfert werden sollte. Diese Entscheidung ist für uns alle so unsagbar schwer zu fällen.

Wir lieben unsere Tiere und wollen nur das Beste für sie. Aber wir wissen oft nicht, was das Beste ist. Und dann kann eine telepathische Verbindung hier helfen, die richtige Entscheidung zu treffen. Tiere können oft sehr gut beurteilen, wie es ihnen geht und können noch sagen, was sie möchten. Aber wie gesagt, das ist ein ganz sensibles Thema und hier brauchen Mensch und Tier viel Unterstützung.

Ich kann mich noch so gut erinnern an eine Tierkommunikation, die ich mit einem Pony als Prüfungsarbeit machen sollte. Mir wurde zuvor mitgeteilt, dass dieses Pony in untragbaren Zuständen leben würde. Der alte Mann es nicht mehr versorgen könnte und schon Banner aufgehängt wurden von Nachbarn, die den alten Mann der Tierquälerei beschuldigten. Diese Kommunikation war für mich ein großer Lernprozess. Denn für das Pony war dieser Mann der einzige Grund auf der Erde zu sein und es liebte ihn über alles. Der Matschpaddock, den die Leute so schlimm fanden, störte das Pferdchen überhaupt nicht. (Offenstall-Haltung bringt zur Regenzeit einfach mit sich, dass Pferde auch geraume Zeit einmal im Nassen stehen.)

Wir urteilen oft so vorschnell, wenn wir etwas im Außen betrachten. Und würden wir tiefer hinsehen, könnten wir so manches Mal voller Staunen feststellen, dass es ganz anders ist, als wir vermuteten. Zum Glück durfte dieses Pferdchen bis zum Ende seines Lebens mit diesem Mann weiterleben und sie sind gemeinsam gealtert.

Viele Mensch-Tier-Verbindungen sind nach einer Tierkommunikation so viel schöner geworden. Das Verständnis für das Tier wächst dann oft nochmal. Wenn die Tiere ihre Wünsche äußern können, wird oft nur eine Kleinigkeit verändert und die Beziehung gewinnt an Qualität.

Ich selbst nutze diese Möglichkeit sehr oft und habe sie in den 30 Jahren Tierpflege am Lebenshof auch oft für unsere aufgenommenen Tiere genutzt. Es gibt einige dicke Ordner in meinem Schrank und unzählige abgespeicherte Tierkommunikationen in meinem PC. Und alle waren sie wundervoll. Und sie haben mir immer geholfen, die Tiere noch besser zu verstehen. Vielleicht wird ja einmal ein Buch daraus entstehen.

Ich erinnere mich an die Zeit, als zu unseren beiden Pferden das Shetlandpony dazukommen sollte. Der Haflinger hatte es tagelang so fest gebissen, dass sie überall verletzt war. Damals war er noch extrem schwierig. Er hatte schon mehrere Natural Horsemanship Trainer davon überzeugt, das er besser verkauft werden sollte. Ich hatte auch wochenlang Blasen an den Händen, weil er ständig versucht hatte wegzurennen. Und ich hatte tatsächlich kurz darüber nachgedacht, ob die Trainer vielleicht recht hatten und er wirklich nicht zu händeln war.

Als
das Pony zu uns kam, hatte ich all das schon wieder vergessen. Für mich war mittlerweile klar, Anton würde bleiben und ich würde das mit ihm schaffen. Dann eben ohne Trainer, ich hatte genug Erfahrung und vorallem hatte ich die Bereitschaft, ihn verstehen zu lernen.

Aber als das Pony zu uns kam, hatte er Panik, dass er gehen muss. Und nachdem ich mit ihm gesprochen hatte, von Seele zu Seele, von Wesen zu Wesen veränderte sich sein Verhalten. Wir gaben ihm noch kanadische Blütenessenenzen – es war Snap dragon und er hörte auf zu Beißen. Als ich ihn verstanden hatte, angenommen hatte und ihm geholfen habe, seine traumatischen Erlebnisse loszuwerden, wurden wir ein gutes Team.

Ich könnte jetzt ewig weiterschreiben, aber das sprengt den Rahmen.

Solltest du für dein Tier einmal eine Tierkommunikation haben möchten, dann nimm gerne Kontakt mit mir auf.

Tierkommunikation ist so hilfreich. Auf dem Foto hier ist Schafbock Justus zu sehen.
Justus – er lebte 14 Jahre mit uns und ist eine wundervolle Seele

Geht das auch mit verstorbenen Tieren

Aber natürlich, wie ich vorher schon erwähnte, der Schleier zwischen dem Diesseits und dem Jenseits ist dünn. Und gerade die Zeit, wenn ein geliebter Tierfreund uns verlassen hat, ist so schmerzhaft. Und wir möchten ihnen noch so vieles sagen und wissen nicht wie. Hier bietet sich die telepathische Tierkommunikation wirklich an. Und du wirst staunen, was dir dein Tierfreund so alles mitzuteilen hat.

Eines weiß ich ganz sicher: Sie gehen direkt ins Licht, wenn du sie gehen lässt. Und all ihre körperlichen Gebrechen sind aufgehoben. Der Körper abgelegt und es geht ihnen richtig gut. Oft bleiben sie noch einige Zeit in unserer Nähe und irgendwann gehen sie dann weiter. Das heißt aber nicht, dass der Kontakt dann abbricht. Nein, manche Seelentiere bleiben uns viele Jahre als geistiger Freund erhalten und unterstützen uns gerne.

Der Übergang ist manchmal sehr traurig oder schmerzhaft und ich bin froh, dann mein Sterbebegleitung-Set zur Hand zu haben. Dort finde ich die richtigen Bachblüten, Homöopathie und vor allem ätherische Öle für einen leichteren Übergang. Gerade auch die Tierhalter können hiermit gut unterstützt werden. Lasst eure Tiere nicht alleine, wenn sie sterben. Bleibt bei ihnen und seid einfach da. Mit den Ölen schaffst du das ganz gut und dein Tierfreund dankt es dir. Denn in deiner Nähe fühlt sich dein Tier sicher.



Marianne mit Momo

Hallo, ich bin Marianne

Als intuitive, hochsensible Impulsgeberin liegt mein Fokus darauf, Menschen mit der Natur und ihrem höchsten Selbst zu verbinden. 

„Im Einfachen das Wunderbare erkennen“

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2 Kommentare

  1. Liebe Marianne,
    du beschreibst quasi eine für mich ‚fremde Welt‘, aber es klingt sehr berührend und liebevoll was du schreibst- und irgendwie sehr natürlich und nachvollziehbar. Auf jeden Fall ist es eine sehr spannende Arbeit, die du da machst.
    Herzliche Grüße
    Carolin

    Antworten
    • Liebe Carolin,
      danke fürs Lesen, obwohl es nicht dein Themengebiet ist und schön, das ich dich berühren konnte.
      Herzlichst
      Marianne

      Antworten

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