Die ausführliche Story hinter meinem Claim

22. Jul. 2023 | Business

Selbstverbunden der Intuition vertrauen
– komme, was wolle!

Ja, mein Leben war tatsächlich etwas außergewöhnlich! Die Lebenswege verliefen selten gerade und es war eher spannend. Ich passte wirklich nirgends so richtig in eine Schublade, dafür war ich einfach zu dickköpfig. Im Sternzeichen Widder geboren, na was soll ich sagen: Gesegnet mit einem mächtig starken Willen. Und ich hatte schon als Kind meine Prinzipien und dafür machte ich mich stark, manchmal auch lautstark. Irgendwie war ich den Leuten auch oft zu ehrlich und zu direkt.

Schon als Kind hatte ich eine andere Wahrnehmung, als es wohl üblich war, so wurde mir gesagt. Ich glaubte viele Jahre, nicht richtig zu sein und ich stellte mich oft infrage.

Nostalgie-Rose vor dem Hauseingang

Naturliebe

Dank meiner Familie durfte ich als Landkind und Handylos aufwachsen. Ich genoss die wilde Freiheit und die Natur in vollen Zügen. Tiere gab es überall, zu Hause und rund um uns herum. Ich liebte die Nähe der Tiere und konnte nie verstehen, wie Menschen es fertigbrachten, sie zu töten. Als mein Nachbar seine Kaninchen schlachtete, saß ich als kleines Mädchen im Gebüsch, bewarf ihn mit Steinen und beschimpfte ihn so laut ich konnte. Es half nicht, stattdessen gab es eine gehörige Abreibung von meiner Mutter. Ich spürte immer die Not der Tiere und fühlte ihren Schmerz. Und so versuchte ich nach meinen Kräften für sie einzustehen und für sie zu kämpfen. Ich wünschte mir damals so sehr, mit ihnen sprechen zu können.


Kraftquelle Naturreich


Die Liebe der Tiere und der Reichtum und die Geborgenheit in der Natur waren immer meine Kraftquelle und mein Lebenselixier! Schicksalsschläge konnte ich nur durch diese Anbindung meistern.
Gegen den Strom zu schwimmen kann anstrengend sein und dann braucht es Krafttankstellen, um durchzuhalten. Und ich bin sehr oft gegen den Strom geschwommen und war alles andere als eine Ja-Sagerin.
Mit 17 Jahren bin ich zu Hause ausgezogen, dann aus der Kirche ausgetreten und Vegetarierin geworden. Heimlich hatte ich die Schule gewechselt, zum großen Ärger für meine Mutter. Meine erste Ausbildung zur Fernmeldehandwerkerin hatte ich abgebrochen und entschied mich für die Ausbildung zur Bürokauffrau. Nach 5 Jahren Arbeit im Gold- und Juwelengroßhandel kam dann endlich mein Traumberuf auf mich zu!
Ich zog sehr oft um, eigentlich immer ein Stück weiter vom Süden in den Norden unseres Landes.
Bis wir schließlich vom Bodensee aus in Etappen an der Ostsee landeten.

Marianne und Momo in Verbindung
Momo und ich zurück vom Reitplatz

Endlich Tierpflegerin


Yeah. Ich wurde Tierpflegerin und das auch noch auf einem biologischen Gutshof in einer Gemeinschaft von Veganern und Vegetariern. Das war mein Ding! Allerdings trat ich dann auch gleich in deren Glaubensgemeinschaft ein. Und das mit Haut und Haaren, also einfach typisch für mich. Was ich tue, das tue ich ganz. Vielleicht in Kürze ein separater Blogartikel.

Soviel schon mal vorweg, die Zeit in dieser Gemeinschaft war sehr wertvoll für mich. Viele wundervolle Menschen lernte ich dort kennen und ich habe viel für mein Leben gelernt. Ich weiß wie Brainwash funktioniert und rieche auf weite Entfernung, wenn etwas manipulativ ist.
Meine Arbeit als Tierpflegerin war trotz aller seltsamen Umstände herrlich! Ich liebte diese 36 Pferde, 50 Schafe, 10 Kühe und die 3 Hunde sehr. Doch bald schon meldete sich das Schicksal.

Schicksalsweichen

Mit 26 Jahren hatte ich etwas außerhalb des Hofes, einen schweren Arbeitsunfall beim Beritt eines Junghengstes. Dabei hatte ich eine wesentliche Erfahrung gemacht, die man wohl mit Nahtoderlebnis bezeichnet. Das Erlebte veränderte mich sehr. Aber auch die vielen Verletzungen, die nur sehr, sehr langsam heilten oder gar nicht reparabel waren. War jetzt alles aus?

Ich kürze hier ab: Das Leben hat sich um 180 Grad gedreht, es war kein Stein mehr auf dem Anderen und ich verlor völlig den Boden unter den Füßen. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn ich konnte nicht mal stehen.

Hin zum wahren Selbst

Doch es war der Wendepunkt! Weg vom Workaholic und Selbstüberforderung, hin zu meinem wahren Selbst. Ich sollte noch einen sehr weiten Weg vor mir haben. Tägliche Schmerzen gehörten zu meinem Leben und ich brauchte ständig Schmerzmedikamente. Chronische Schmerzen sind erbärmlich und oft unerträglich, belasten das ganze Körpersystem und auch die Psyche.
Wie immer, waren es die Tiere, die mir halfen wieder Fuß zu fassen. Ins Krankenhaus ließ ich mir mein gebissloses Reithalfter bringen und hängte es über mein Bett. Ich wollte wieder gesund werden. Und ich wusste, ich werde wieder reiten! Das tat ich dann leider viel zu früh, schon als ich noch kaum richtig laufen konnte. Aber das war eben mein Weg, ich war jung, ich wollte keine Reha und ich wollte zurück in mein Leben.

Zu der Zeit kam der erste eigene Hund in mein Leben. Mein Seelenhund Gina, ein weißer Schäferhund aus dem Tierschutz mit vielen Ängsten und traumatischen Erfahrungen. Sie war die treueste Begleiterin, die man sich vorstellen kann.

Ein breiter leuchtend goldener Weg durch den Herbstwald
Der Herbstwald nahe des Hofes.

Freiheitswege

Nun begann ich mich mehr und mehr herauszulösen aus der Glaubensgemeinschaft. Ich wollte meine Freiheit zurück, meine Echtheit, mein ich, mein Sein. Ich wollte wieder meine eigenen Gedanken denken und angstfrei leben, wie ich es für richtig hielt. Auch das war ein Weg auf dem ich sehr vieles lernte. Es gab so viele gute Ansätze von Leuten, wie Brandon Bays mit ihrer Journey Therapie. Die systemische Familienaufstellung nach Bert Hellinger und viele gute Heiler und Mentoren, die mich bei der Befreiung unterstützen konnten.

Später dann las ich Bücher über Hochsensibilität, testete mich und wusste dann auch endlich um meine Hochsensitivität. Dadurch konnte ich mich plötzlich selbst so gut verstehen!

Mutter sein


Das Leben veränderte sich, wir zogen wieder um, ich bekam mein erstes Kind und zwei Jahre später das Zweite. Eine große Verantwortung der neuen Art für mich. Ich lernte zu kämpfen wie eine Löwin für die Kinder. Sie sollten natürlich aufwachsen und wo immer es möglich war, ohne chemische und synthetische Stoffe. Ich las viel über das Thema Impfen, lernte viel über Homöopathie, mehr noch über die Familienaufstellung und Journeytherapie. Ich wünschte mir für die beiden Jungs so viel Freiheit, wie nur irgend möglich. Natürlich wurden sie auch nicht getauft und in keine einzige Glaubensrichtung gelenkt. Sie wuchsen am Lebenshof mit Tieren auf, von Anfang an vegetarisch und waren in einem Waldkindergarten! Das würde ich jederzeit wieder so machen!

Telepathie und geistiges Heilen


Das Leben führte mich zu einer wundervollen Frau, bei der ich über 5 Jahre die telepathische Tierkommunikation erlernte und es erfüllte sich einer meiner größten Wünsche. Endlich konnte ich mit Tieren sprechen!
Immer weiter tauchte ich ein in das geistige Heilen und lernte und lerne noch heute in regel-mäßigen Weiterbildungen von Anna-Maria Pierce – Healos. Meine Verbindung zur geistigen Welt wurde immer inniger und gehört mittlerweile zu meinem Leben. Ein entscheidender Durchbruch war ein intensives Seminar mit dem Channelmedium Pepper Lewis, denn sie gab all ihr Wissen und ihre Tools an uns weiter.
Ich bin so dankbar für all die wundervollen Menschen, die mir im Laufe des bisherigen Lebens begegneten. Für all die Mentoren, von denen ich lernen durfte und für all die Techniken und Tools, die ich heute zur Verfügung habe. Genauso dankbar bin ich auch für dieses innere Steh-auf-Männchen, das ich in mir trage und den unzerstörbaren Humor, den ich wohl von meinem Papa geerbt habe.

Die Natur weiß den Weg

Mithilfe der ätherischen Öle aus der Natur gelang es mir seit 2017, ohne Schmerzmedikamente zu leben und meine Lebensqualität enorm zu steigern! Das war dann auch der Grund, warum ich mich 2018 entschied, ins Network einzusteigen. Denn ich wollte, dass noch viele Menschen die Chance auf diese wirkstarken Alltagshelfer, Prozessbegleiter und Entwicklungshelfer haben.

Wie wundervoll, wenn dann aus Erschöpfung Entspannung wird, aus Nachlässigkeit Achtsamkeit, aus Angst Vertrauen und aus Überlebenskampf SEIN!

Marianne

Viele Male sind wir umgezogen, das brachte leider mit sich, dass einige Freundschaften auf der Strecke blieben. Aber es hat uns auch immer wieder angespornt, jeden Neubeginn als Chance zu sehen. Wie sagte Hermann Hesse so wunderbar:

…und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben….

Auszug aus Stufen von Hermann Hesse

Neu-Anfänge

Das Leben ist stetige Veränderung und Ent-wickElung wie Rudolf Steiner so schön sagte. Wir dürfen uns auf unserem Lebensweg herausdrehen, herauswickeln und herausschälen, Schicht für Schicht. Dabei sind wir nie alleine, die Naturreiche mit allem, was sie umfasst, sind stets bereit für uns.

Wir hatten all die Jahre viele Tiere in unserer Obhut und die Angriffe von außen waren groß. Niemand konnte meine Idee verstehen, es brachte keinen Gewinn in Zahlen und machte unglaublich viel Arbeit. Ich wusste all die Jahre, dass die Menschen in meinem Umfeld recht hatten. Ja, sie hatten recht mit ihren kalkulativen Ansätzen und dennoch konnte und wollte ich nicht anders handeln.

Denn mein Antrieb ist folgender: Wir Menschen haben so vieles gutzumachen an den Tieren. Wann immer ich einem Schlacht-Viehtransporter begegne, schüttelt es mich und die Tränen schießen hoch. Es ist ein entsetzliches Grauen, was da jeden Tag in unserer Welt passiert. Pflanzlich basierter Lebensstil ist so leicht und gibt so viel Energie. Und es gibt so viele gute Menschen, die dir mit Tipps und Ratschlägen helfen, den Veganismus mit Freude in dein Leben einkehren zu lassen.

Aktiver Tierschutz hat viele Gesichter und es gibt, dem Himmel sei Dank, schon verschiedenste Tierschutzgruppen und Organisationen wie PETA, Soko Tierschutz, Robert Marc Lehmann und noch viele mehr. Diese Aufklärungsarbeit ist immens wichtig, verschließen doch noch immer so viele Menschen die Augen vor dieser Tierquälerei.

Der tiefere Sinn hinter Lebenshöfen

Wir dürfen endlich zurückgeben an all die wunderbaren Wesen.
Lebenshöfe dienen als Auffangbecken für vernachlässigte und traumatisierte Tiere aller Art. Es sind Orte des Friedens und der Sicherheit, mit liebevoller Pflege der Tiere. Es werden sporadisch Führungen für verschiedene Gruppen durchgeführt. Der Pflegeaufwand ist sehr groß und deshalb darf die Zeit gut eingeteilt werden. Hier bei uns und allen anderen Lebenshöfen haben wir begriffen, dass es keine Gnade ist, dass Tiere so leben dürfen. Sondern eher ist es eine Gnade für uns, dass wir sie in unserer Nähe haben dürfen. Man könnte auch sagen, es ist ein Tropfen auf den heißen Stein, was wir hier tun. Doch wenn viele Menschen aufwachen, umdenken, ihre Ernährung auf pflanzlich vollwertig umstellen, dann können wir ganz viel bewirken. In meiner Vorstellung sehe ich viele strahlende Lichtpunkte über den Globus verteilt, von wo aus Menschen für Tiere wirken.
Am Lebenshof können wir immer nur so viele Tiere aufnehmen, wie es die Bedingungen zulassen. Das sind: Arbeitskraft, Finanzierung, liebevolle und individuelle Betreuung, örtliche Gegebenheiten, Stallungen, Weideflächen usw. Und dennoch bauen wir ein Feld der Liebe auf. Ich gehe sogar so weit zu sagen, dass alles, was wir für eine vielleicht auch kleine Tiergruppe oder Tierart tun, in Resonanz mit dem ganzen Kollektiv dieser Tierart geht.

Über das morphogenetische Feld sind wir alle miteinander verbunden und auch die Tiere untereinander. In der Radionik zum Beispiel habe ich gelernt, wenn wir eine Gruppe von Kühen haben als Beispiel, dass meist ein Tier der Gruppe für alle trägt. So kann man dieses eine Tier behandeln und erreicht aber eine Veränderung bei all den anderen Tieren der Herde. Hierüber möchte ich bald einen separaten Blogartikel schreiben.

Aber dämmert es dir empor, wie groß die Wirkung sein kann, wenn wir auch nur im kleinen Dinge verändern. Wenn wir Liebe geben und verstehen lernen, was die Tiere brauchen. Lasst uns noch viele Lebenshöfe ins Leben bringen und ins Leuchten, denn wenn wir das Feld für Tiere aufbereiten und bewahren, so wird sich auch für die Menschheit etwas liebevoll wandeln.

drei Pferde und 5 Schafe grasen auf der Wiese
So friedlich sind sie, wenn sie sich sicher fühlen.

Verstand versus Intuition


Als wir 2012 von Schleswig-Holstein nach Bayern umsiedelten, hatten wir natürlich alle Tiere vom Hof mitgenommen. 15,5 Stunden Transport mit Lastwagen für die Pferde, Pferdehänger für die Schafe und Transportfahrzeuge für all die anderen lieben Tiere. Ein riesiger Schritt ins Ungewisse, wie sich später herausstellte.
Aber so viel schon mal: Die Zusage für eine Immobilie zur Pferdehaltung war geplatzt und das nur wenige Wochen vor dem Umzug. Und wenn du Bayern kennst, dann weißt du, das man hier sehr, sehr viel Geld braucht für ein solches Objekt. Also wohnten wir 9 Monate in einem Wohnwagen am Waldrand, damit wir weiterhin für alle Tiere da sein konnten und alle zusammenbleiben konnten.
Jetzt muss ich abkürzen, aber in dieser Zeit habe ich wieder unglaublich vieles gelernt! Ich habe minimalistisches Leben kennengelernt und erfahren, wie gut das sein kann. Niemand konnte verstehen, warum wir nicht einfach alle Tiere weggegeben haben und in eine Wohnung gezogen sind. Wenn ich heute meine erwachsenen Söhne frage, was ihnen einfällt, wenn sie an die Zeit im Wohnwagen denken, kommt: „Mama, wir wissen, dass wir einfach alles schaffen können im Leben!“

Unsere Begeisterung für Wohnwagen-Urlaube allerdings ist etwas geschmälert worden. Wir hatten einen Sommerwohnwagen und der Winter damals hatte viel Dauerfrost und bis minus 16 Grad. Das war nicht mehr wirklich lustig. Aber: Wir haben es geschafft.

Marianne entspannt im Innenhof
Ich liebe das einfache Leben

Mir selbst treu bleiben


Wenn ich eines gelernt habe in den Stationen meines Lebens: Meiner Intuition vertrauen, dem, was ich von innen her spüre. Und mir selbst treu bleiben.
Die Verbindung zur Natur hatte sich so schön vertieft in all den Jahren an den Höfen. Meine Antennen zur geistigen Welt waren einfach da. Ich lauschte nach innen und konnte dort die Hilfen finden, die ich brauchte. Mittlerweile gibt es mehrere Ordner voll Mitschriften der Kommunikationen mit der geistigen Welt und den Tiergesprächen, die ich führen durfte. Es ist so selbstverständlich geworden für mich und doch jedes Mal ein großer Segen.
In den Jahren der Ausbildung zur geistigen Heilerin konnte ich viel mehr Klarheit erlangen und Tiefe. Meine Intuition ist stark und fein zugleich.

Ich treffe keine Entscheidungen mehr, die sich nicht wirklich stimmig anfühlen, egal was der Kopf oder andere Menschen sagen. Denn ich weiß, wenn ich der Intuition vertraue, entgegen der Logik, die mir oft entgegengebracht wird, dann passt es. Es ist ein gutes Gefühl, sich vollkommen auf das eigene Selbst verlassen zu können. Mir selbst zu vertrauen. Dafür bin ich sehr dankbar.

Und heute kann ich aus all dem, was ich bin, erfahren und gelebt habe, schöpfen. Ich kann Menschen unterstützen auf ihrem Weg zu sich selbst und viele alltagstaugliche Tools weitergeben. Ich möchte dir helfen, dass du dir voll und ganz vertrauen kannst. Dass du weißt, wie wundervoll du bist und das leben kannst, was du dir immer gewünscht hast.
Dass du ganz du selbst sein kannst – komme, was wolle.

Dazu nutze ich die Kraft der Natur und verschiedenste hoch schwingende Tools.
– ätherischen Ölen, die genau auf dich abgestimmt werden.
– Mensch-Tier-Interaktionen durch die Präsenz der Tiere im Energiefeld des Hofes
– die Verbindung zur geistigen Welt
– telepathische Tierkommunikation mit deinen Tieren
– Pflanzenbasierte Ernährungsinspirationen
– Phytotherapie und Heilkräuterwissen
– meine intuitive, weitreichende Wahrnehmung

Ein Leben in tiefer Verbindung mit den Naturreichen macht dich stark und wesensfest. Wenn du weißt, wer du wahrhaftig bist, was du tun möchtest und wofür du stehst, wirst du unerschüt-terlich deinen Weg gehen können.
Mit all meinen Gaben bin ich da, dich ein Stück des Weges zu begleiten und zu inspirieren, so du möchtest.


Das ist die Story zu meinem Claim:


Selbstverbunden der Intuition vertrauen – komme, was wolle!



Hallo, ich bin Marianne

Als intuitive, hochsensible Impulsgeberin liegt mein Fokus darauf, Menschen mit der Natur und ihrem höchsten Selbst zu verbinden.

 

 

„Im Einfachen das Wunderbare erkennen“

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