Gibt es sie wirklich? Diese eine besondere Bestimmung?

22. Mai 2023 | Persönliches

Dieser Glaube an die EINE BESTIMMUNG für unser Leben kann Antrieb sein, uns stetig weiterzuentwickeln.

Die Beschäftigung mit der Bestimmung kann aber auch die Ursache für entsetzlich quälende Gedanken und Blockaden sein. Die ständige Suche nach der einen großartigen, wundervollen Gabe, die wir in die Welt bringen sollen, kann auch unglücklich machen. Dann, wenn wir daran scheitern und uns nicht auf eine bestimmte Sache reduzieren können oder wollen. Oder, wenn wir glauben, nicht zu genügen. Dann, wenn wir überzeugt sind, dass die Welt gerade unser Thema nicht braucht.

Hast du schon mal über deine Bestimmung nachgedacht?

Als Kinder entdecken wir oft schon Vorlieben, Talente und Fähigkeiten. Wir fühlen uns hingezogen zu bestimmten Dingen, für die wir uns richtig begeistern können. Und mit etwas Glück werden wir gefördert in diesen Talenten und machen als Erwachsene unseren Beruf daraus.

Manch einer bekommt seine Bestimmung vielleicht einfach aufgedrückt, weil er etwa den Familienbetrieb übernehmen soll. Oder denken wir an die Frauen, die verheiratet werden, weil es so vorbestimmt war. Für so Manchen lauert die Bestimmung, wie ein Damoklesschwert über seinem Kopf. Und wieder andere verbinden mit Bestimmung die Verwirklichung ihrer größten Visionen und Träume.

Sonne hinter den Wolken am Meer
In der Stille der Natur der eigenen Seele lauschen.

Was ist Bestimmung?

Was meinen wir eigentlich, wenn wir von „Bestimmung“ sprechen?
So viele Wörter kreisen um dieses große Thema. Jedes bringt eine eigene Nuance mit – und doch versuchen sie alle, etwas zu beschreiben, das sich oft gar nicht so leicht in Worte fassen lässt.

Manche sprechen von „Bestimmung“ – wie von einem inneren Ruf, der uns leitet. Andere nennen es „Berufung“ – das, was wir mit Freude tun und was uns erfüllt.
Der „Sinn“ des eigenen Lebens klingt für viele ruhiger, stiller – wie ein inneres Zuhause.
Dann gibt es „Gaben“ – unsere besonderen Talente, die uns wie Geschenke mitgegeben wurden.
Oder „Mission“ – der Auftrag, den wir fühlen, vielleicht sogar wie eine Vision, die durch uns in die Welt will.
Und nicht zu vergessen: „Leidenschaft“ – das Feuer, das in uns brennt, wenn wir das tun, was uns wirklich entspricht.
Auch das Wort „Purpose“ taucht immer wieder auf – ein Begriff, der versucht, dem Ganzen einen übergeordneten Rahmen zu geben.

Am Ende aber, glaube ich, ist es ein Gefühl. Eine Ahnung oder vielleicht sogar ein inneres Wissen.
Etwas, das dich lächeln und leuchten lässt.
Etwas, das sich ganz natürlich anfühlt, wie dein eigener Rhythmus.
Etwas, das dich nicht loslässt, was sich immer wieder zeigt und in dein Bewusstsein kommt.
Etwas, das gehört, gesehen, gefühlt und erforscht werden will.

Du wünschst dir Unterstützung dabei, dir deiner Gaben, Wünsche und Ziele bewusst zu werden? Im holistischen Lebensfreude-Mentoring kannst du dich ganz neu finden.

Eine Frau sitzt auf einem Steg an einem See mit einer Tasse Tee in der Hand und schaut in die aufgehende Sonne



Warum all diese Gedanken über unsere Bestimmung?

Vielleicht, weil wir alle wissen, dass wir nur Gast auf Erden sind – uns das Leben lediglich für eine geraume Zeit gegeben ist. Allein die Tatsache, dass wir wissen, dass unsere Lebenszeit begrenzt ist, macht uns eine Art Zeitdruck. Und je älter wir werden, desto öfter denken wir darüber nach, was wir wohl noch erleben möchten. Was dann zurückbleibt von uns, wenn wir gehen. Was unser Vermächtnis ist.

Je älter wir werden, desto öfter machen wir uns Gedanken darüber, was wir denn in diesem Erdenleben so alles erleben, leben und bewirken möchten. Wenn unsere Eltern altern oder sterben, sehen wir, wie sie mit der Verwirklichung ihrer tiefsten Wünsche und Ziele umgegangen sind.
Rüdiger Dahlke hat ein wirklich interessantes Buch zu diesem Thema geschrieben, es heißt: Die Liste vor der Kiste. Auch der Film The Bucket List – Das Beste kommt zum Schluss ist großartig, um sich über die eigenen Lebensziele klar zu werden.

Auf meiner Walkingstrecke geht ein schmaler Weg durch den Wald. Das Licht bricht auf mystische Weise hindurch. Überall stehen hohe Bäume
Meine Lieblingsstrecke beim Nordic Walking.

Jedes Wesen bringt ein Licht, ein Strahlen, eine Art Energie in diese Welt.

Wenn ein geliebter Mensch hinübergeht, spüren wir alle diese fürchterliche Leere, die darauf begründet ist, dass dessen ganze Energie sich zurückzieht. Wir bleiben oft mit dem Schmerz zurück und fühlen uns allein. Auch wenn Tiere uns verlassen, fühlt sich das so an. Denn jedes Wesen bringt sein Licht und seine Kraft in diese Welt und belebt mit dieser Lebensenergie das Feld.

So hat jeder Mensch ein gewisses Potenzial, welches er durchbringt. Viele Menschen haben ein großartiges Potenzial und haben im Laufe ihres Lebens so wunderbare Fähigkeiten entwickelt. Oft konnten sie dieses aber nicht an andere weitergeben.

Ich denke da gerade an einen herausragenden Biogärtner, mit dem ich einige Zeit zusammenarbeiten durfte. Er hatte einen so gigantischen Wissensschatz rund um Pflanzen, ihre Bedürfnisse und die Kommunikation mit ihnen. Er wusste immer, wann seine Pflanzen welche Unterstützung benötigten. Wie schön wäre es gewesen, wenn er uns ein Buch hinterlassen hätte, in dem wir all sein Wissen gefunden hätten. Indem wir von ihm hätten lernen können. Doch zum Schreiben hatte er nicht die Gelegenheit. Doch alle seine Mitarbeiter profitierten von seinen Geheimnissen der Kommunikation mit Pflanzen.

Deshalb freue ich mich über jeden Menschen, der sein eigenes Buch oder mehrere veröffentlicht. Der sein Wissen, Können und seine Gaben mit der Welt teilt. Ich freue mich über all die Ghostwriter, die für andere schreiben. Über all die Blogger, die ihre Erfahrungen einfach in die Welt geben.

Ist das nicht eine außergewöhnliche Möglichkeit, das in die Welt zu streuen, was unser Licht ausmacht? Was unser Know-how ist, unsere Lebenserfahrungen, unsere Geschichte, unsere erprobten Werkzeuge für das Leben, die noch Vielen helfen können!

Ich stehe mit zwei unserer Pferde auf der Weide. Beide tragen Halfter ohne Gebisse. Sie sehen gespannt in die Kamera. Pferde sind meine Bestimmung.
In tiefer Verbundenheit mit Anton und Momo

Träume können auch platzen!

Wenn ich mich frage, welcher Traum ist mir abhandengekommen, dann fällt mir ein, dass ich eigentlich als Trainerin für Natural Horsemanship arbeiten wollte. Ich wollte mit meinen Pferden Natural Horsemanship unterrichten und die Level-Leiter weiter hochsteigen. Beruflich Menschen helfen, mit ihren Pferden eine natürliche Verständigung, basierend auf Vertrauen und Freiwilligkeit, zu erreichen.

Warum hab’ ich es nicht gemacht?
Die beiden Pferde, die zu uns kamen, waren weder ausgebildet noch in Topform. Neben körperlichen Defiziten gab es da auch Traumata, die noch schlummerten. Meine Stute war 7-jährig und nur am Boden in Level 1 gearbeitet. Der Wallach massiv, kräftig, aber nervlich ziemlich durch den Wind. 3 Horsemanship-Experten hat er „verbrannt“ und alle drei gaben mir den Tipp mit dem Abdecker. Kurzum, da hatte ich noch „Arbeit“ vor mir, aber ich war mir sicher, ich würde das schaffen.

Wir haben es auf 3 ziemliche Rumpler gebracht, erneuten Wirbelbruch, Gehirnerschütterungen und diverse Schrammen. Bis ich kapierte, das es nach der herkömmlichen Methode mit diesen Beiden nicht funktionieren wird. So entwickelten wir unseren ganz eigenen Weg der Kommunikation und einige Jahre bot ich tatsächlich am Hof Horsemanship-Kurse an.

Doch das Leben ist stetige Veränderung und so siedelten wir von der Ostsee in den südlichsten Teil unseres Landes – natürlich mit all den Tieren. Drei Jahre lebten wir in extrem herausfordernden Übergangslösungen. Die Bedingungen für die Pferde waren nicht optimal und auch die Weiden waren mangelhaft. So erkrankten die Pferde alle drei an einer Vergiftungsrehe. Damals war der Stresspegel für Mensch und Tier zu hoch und hinterließ Spuren.

Nun war klar: Reiten wird hinten angestellt, weil es jetzt um Heilung ging, auf Körper- und Seelenebene.

Haflinger Anton liegt auf dem Sand-Paddock und schläft tiefenentspannt. Er denkt nicht über Bestimmung nach, er ist einfach.
Anton in Entspannung

Es ging plötzlich nicht mehr darum, was ich erreichen wollte. Bin ich traurig, dass ich mein Ziel nicht erreicht habe? Nein. Tatsächlich nein.
Ich habe von diesen Pferden in den gemeinsamen Jahren so vieles gelernt. Eine völlig andere Art der Wahrnehmung und des Umgangs. Mir wurde schnell klar, dass es nie am Pferd liegt, wenn etwas nicht klappt. Ungeduld, Härte oder zu hohe Erwartungen dürfen vom Menschen aufgearbeitet und erlöst werden. Im Zusammensein mit Pferden sind diese Emotionen fehl am Platz.

Pferde waren immer schon meine Lieblingstiere und meine Liebe zu ihnen ist groß genug, um von alten Denkmustern und Konditionierungen loszulassen. Mich einzulassen auf jedes einzelne Wesen und dessen Bedürfnisse. Ihnen auf Augenhöhe zu begegnen und zu spüren, was dran ist. Sie zu respektieren und ihnen die Zeit zu geben, die es eben braucht.

Die Auseinandersetzung mit diversen Heilmethoden, Praktiken, verschiedenen Therapieansätzen beschäftigte mich immer wieder. Mehrere Therapeuten, Ärzte, Heilpraktiker und Heiler wurden eingesetzt. leider oft ohne Erfolg. Es galt immer wieder, Konzepte loszulassen, anders zu denken und diese wundervollen Wesen so wahrzunehmen, wie sie wahrhaftig sind.

Das schwarze Shetlandpony Pedi schläft in der Sonn und grinst.
Seliger Schlaf

Bis ich endlich lernte, ganz und gar auf mein Gefühl zu vertrauen, genau hinein zu spüren, welcher Mensch für meine Tiere der richtige war. Es haben sich durch diese Prozesse so viele spannende Wege aufgetan!

Kennst du das nicht auch aus deinem eigenen Leben? Manchmal brauchen Dinge einfach wirklich Zeit, viel Zeit. Bei Menschen und auch bei Tieren. Und dann ist es eben so. Zudem spiegeln die Tiere oft ihren Menschen und so habe ich ständig Antrieb, mich weiterzuentwickeln. Frei zu werden, aufzustehen, loszugehen – nicht nur für mich, sondern auch für diejenigen in meinem Feld.

Was möchte ich als Bloggerin und Mentorin für Natur- und Selbstverbindung bewirken?

Die Frage nach dem Sinn unseres Daseins hatte mich schon als Kind beschäftigt. Grübelst du auch öfter darüber nach? Die Frage nach dem richtigen Beruf, der richtigen Tätigkeit, der einen Bestimmung. Zu erfüllen, warum wir gekommen sind. Ich empfehle dir an dieser Stelle den Film: Die Gabe. Warum wir hier sind von Demian Lichtenstein.

Die Tiere leben einfach, vertrauen, sind in der Gegenwart, wach, wahrnehmend, empfangend und gebend. Sie halten ihre Liebe und ihre Kraft nicht zurück! Glaubst du das sie sich über all das Gedanken machen? Nein. Die Tiere, die z. B. hier am Lebenshof in einer Symbiose zusammenleben? SIE SIND EINFACH.

„Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden …“

Auszug aus STUFEN VON Hermann Hesse
Ist es vielleicht der Seelenruf, der uns immer wieder aufs Neue erreicht, manchmal leise, manchmal lauter? Eine treibende Kraft, die uns dazu anspornt, zu geben, was in uns liegt.
  • Auf jeden Fall hoffe ich, glückliche Kinder zu hinterlassen, die wissen, dass ich wirklich GELEBT habe und das Leben liebe. Durch mein Vorleben möchte ich ihnen zeigen, dass es möglich ist, außerhalb der Box zu denken. Sich das Leben so zu gestalten, dass es Freude macht und Arbeit eine andere Bedeutung hat als Hamsterrad, denn das war gestern. Heute ist es möglich, kreative Berufe zu leben, mehrere Modelle gleichzeitig für sich zu entdecken, es gibt kaum Grenzen. Das wünsche ich mir für meine Kinder und alle Generationen danach. Freiheit im ER-Schaffen und Wirken. Eine kreative Menschheit, mutig, frei und selbstbestimmt. Genug Freiraum für die Verwirklichung der eigenen Träume.
  • Und mein größtes Ziel, das ich hoffentlich noch erreiche während dieses Lebens: Lebenshöfe und Schutzgebiete an verschiedenen Plätzen, damit noch viele Haus-, Hof- und Wildtiere Orte des Schutzes, der Liebe und der Sicherheit finden. Auch lernen Menschen an diesen Höfen einen feineren Umgang mit Natur, Pflanzen und allen Tieren. Es werden Inspirationsquellen für viele sein, es gleichzutun.
  • Einen Verein für Tiere und Naturschutz, der zusätzlich den Boden schafft für ein Seniorenprojekt. Von mir unabhängige Seniorenheime gliedern sich an Lebenshöfe an. Alte Menschen können sich gemäß ihrer Kräfte am Tierhof einbringen und am Leben teilhaben.

Ja, da liegen viele Wünsche in mir, die keine Ruhe geben, sich immer wieder melden und wir werden sehen, was daraus erwachsen wird.

Bleib dir treu

Auch du kannst mit deinem SO SEIN Gutes bewirken in dieser Welt. Lernen wir mehr und mehr groß zu denken und die Fülle ins Leben einzuladen. Der positive Glaube an die Verwirklichung der Dinge, die uns wichtig sind. Das gelingt uns nicht immer, aber immer öfter!

Ich wünsche mir, dass die Menschen mehr von ihrer Freiheit zurückholen. Vielleicht können sie dann auch den Tieren mehr Freiheit zusprechen.

Wahrscheinlich denkst du jetzt: „Aber ich bin ja gefangen im System, in der Arbeit, des Geldes wegen“, und das Gedankenkarussell dreht weiter. Aber vielleicht ist das doch wieder nur eine dieser Geschichten in deinem Kopf, die du dir immer wieder erzählst. Und du fängst an, es zu glauben.

Es wird zu deiner Realität und ÜBERzeugung. Ein interessantes Wort. Etwas hat sich ÜBER dein System gelegt, vielleicht schon von Geburt an, mit Eintritt ins Familiensystem. Wie eine Käseglocke, sie ist aus Glas, du bemerkst sie kaum. Wenn du es schaffst, diese Glasglocke immer öfter anzuheben oder sogar irgendwann ganz wegzulegen oder gar zu zerschlagen, dann wird sich plötzlich ein weites Feld eröffnen in deinem Geist, Weite, Größe, Stärke, Mut.

Ein Tagpfauenauge auf einem rosa Wandelröschen. Ob er als Raupe schon seine Bestimmung kannte?
Ein Schmetterling in unserem Bauerngarten.

Ich möchte dieses „Bestimmungs-Thema“ gerne etwas ENTSCHÄRFEN! Vergiss nie den Humor bei allen Herausforderungen. Denn Humor ist lichtvoll, leicht und fröhlich – so wie wir uns das Leben wünschen.

Ich bin manchmal die perfekte Drama-Queen. Kann mich herrlich hineinsteigern in ziemlich viele Themen – puh, da braucht es oft Distanz, tiefen Atem und Perspektivenwechsel. Und da hilft es mir, die Dinge aus der Vogelperspektive zu betrachten, wie die schwebenden Raubvögel, die über dem Hof kreisen.

Die Beschäftigung mit unserer Bestimmung lässt einen manchmal die Dinge vielleicht zu sehr in Schwarz oder Weiß sehen. Aber es gibt ja noch so viele Aspekte dazwischen. Genieß diese Momente, die dich lebendig sein lassen, dich immer häufiger und immer mehr zu deinem wahren Selbst bringen. Ich meine die Momente, die dir ein Leuchten in die Augen zaubern, die Momente, in denen du Gänsehaut bekommst.

Kennst du das? Du hörst etwas, siehst oder spürst etwas und alle Härchen stellen sich auf oder es steigen dir Tränen auf. Das sind die Momente, in denen du deinem Selbst sehr nahe bist. Wenn du Dinge tust, die dir so unglaubliche Freude machen und dir leicht von der Hand gehen. Wenn du das tust, was dir entspricht, wo du kreativ sein kannst, wo du dein Herzblut hineingibst, wo die Ideen nur so fluten.

Kannst du erfassen, warum es so wichtig ist, dass du weißt, wer du wirklich bist? Wie du gemeint bist? Was dich ausmacht?

WEIL DU ES BIST!

Stute Momo steht mit Vorderhufen auf einem Podest und ich sitze am Boden daneben und beiße ein Stück Karotte ab für sie
Momo auf dem Podest, wir teilen uns eine Karotte

Sei mutig.

Stell dein Licht nicht länger unter den Scheffel, sei einfach ganz du selbst. Und wenn es dir Freude macht, deine Lieblingsthemen mit der Welt zu teilen, dann lass dich nicht davon abbringen.

Es muss auch nicht nur diese EINE Sache sein. Nein – du bist vielseitig und du darfst dein Bild bunt malen, mit allen Farben, die dir gefallen! Die Welt ist so bunt wie ein Regenbogen – wir Menschen auch, wir sind unterschiedlich, vielseitig und vielschichtig.

Wenn du auf meiner „über mich Seite“ liest, wird dir schnell klar, dass ich extrem vielseitig bin. Ich habe gefühlt tausend Themen, die mich begeistern, und es wäre so schade, müsste ich mich auf nur DIESES EINE GROSSE ETWAS beschränken. Ich bin ein Vieltalent, und das einzige Problem daran ist, dass mir manchmal oder öfter die 24 h eines Tages einfach nicht ausreichen. 🙂

Lass dich nicht abhalten von Menschen in deinem Umfeld und auch nicht von dem Mindfuck in deinem Kopf! Hören wir doch einfach auf, darüber nachzudenken, was andere denken könnten. Eine gehörige Portion Vertrauen hilft uns beim Loslassen.

Und wenn es dir nicht gelingt, dann betrachte die Tiere. Sie sorgen sich nicht, leben einfach jeden Tag in ihrem Rhythmus und sind. Sie denken nicht darüber nach, warum sie auf der Erde sind. Beobachte sie immer wieder, keines hält sein Licht zurück. Sie vergleichen sich nicht, werten einander nicht, begrenzen sich nicht in ihren Talenten. Warum nicht einmal von diesen Wesen lernen?

LASST UNS FREI SEIN

Naturgefluester Retreat findet am Lebenshof statt hier einige TIere auf dem Foto
Friedlich verbringen die Tiere Zeit auf der Weide.
Marianne mit Momo

Hallo, ich bin Marianne

Als intuitive, hochsensible Impulsgeberin liegt mein Fokus darauf, Menschen mit der Natur und ihrem höchsten Selbst zu verbinden.

„Im Einfachen das Wunderbare erkennen“

Die besten Tipps+Inspirationen in 3 Freebies zum Download als PDF

 

1 Kommentar

  1. Ein starker Artikel, so schön zu lesen ! Wie wunderbar das du deine Leidenschaft lebst und die Welt so viel besser machst 🙂

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